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BIO Deutschland hat am 6. November während der 3. Ordentlichen Mitgliederversammlung im Rahmen des internationalen Partnering-Treffens BIO-Europe die neuesten Entwicklungen ihrer Verbandstätigkeit präsentiert. Weiter konnte eine erfreuliche Erhöhung der Mitgliederzahl um 46 Beitritte von 76 im Oktober 2005 auf nunmehr 122 bekannt gegeben werden.
Die Erarbeitung inhaltlicher Positionen, unter anderem zur Gesundheits- und Unternehmenssteuerreform, zur Novellierung des Gentechnikgesetzes und zum europäischen Gemeinschaftspatent, standen im Mittelpunkt der Tätigkeiten im vergangenen Jahr. 2007 wird sich die BIO Deutschland-Tätigkeit auf die Verbesserung von Rahmenbedingungen für innovative KMU konzentrieren - sowohl in Deutschland, als auch in Europa. Im einzelnen sind die Themen das Private Equity-Gesetz, die Umsetzung der Hightech-Strategie für Deutschland, das Erkennen und Abschaffen von Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der Biotech-Branche, die Entbürokratisierung und Harmonisierung beim Patentrecht sowie der Ausbau der Beziehungen zu anderen internationalen Biotechnologieverbänden. Weiter wird der Verband Veranstaltungen organisieren, die den Austausch an innovativen Ideen und die Geschäftsanbahnung unterstützen sollen.
Die angekündigte Satzungsänderung bezüglich der Einführung einer so genannten "assoziierten Mitgliedschaft" wurde mit beinahe 2/3 der Mitgliederstimmen angenommen. Der Vorstand hatte diesen neuen Mitgliedsstatus vorgeschlagen, um vor allem BioRegionen mit unterschiedlichen Gesellschaftsformen und Strukturen (beispielsweise gemeinnützige Organisationen) eine Mitarbeit im Verband zu ermöglichen. Die neuen assoziierten Mitglieder sind von der Beitragspflicht befreit und haben laut Satzung das Recht auf die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen. Assoziierten Mitgliedern stehen kein Stimmrecht und kein Recht auf Antragsstellung zu, und sie können nicht in den Vorstand gewählt werden.
Dr. Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der BIO Deutschland, äußerste sich positiv über die erreichten Ziele: "Dank des fachlichen Inputs der Arbeitsgruppen-Experten aus den Mitgliedsunternehmen, des beeindruckenden Einsatzes aller Vorstandsmitglieder und der finanziellen Unterstützung unserer Mitglieder, insbesondere unserer acht Fördermitglieder, waren wir in den vergangenen zwölf Monaten in der Lage, für die Interessen eines der innovativsten Wirtschaftszweige Deutschlands aktiv zu sein."
Dr. Viola Bronsema, Geschäftsführerin der BIO Deutschland, freute sich auf die aktuellen und künftigen Aufgaben des Verbandes: "Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für die Belange des Biotech-Standortes Deutschland einsetzen und mit unserer Arbeit die Positionierung der deutschen Biotechnologie-Industrie als einem entscheidenden Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Kontext verfolgen."
Um sich ein detailliertes Bild über die Erfahrungen und Erwartungen der Mitglieder des Verbandes zu machen, haben Vorstand und Geschäftsführung der BIO Deutschland im Rahmen der Mitgliederversammlung einen Fragebogen verteilt. Mitgliedern, die nicht an der Versammlung teilnehmen konnten, wurde der Fragebogen per Post zugesandt. Damit soll die künftige Arbeit entsprechend der Mitgliederbedürfnisse gestaltet werden.
Prof. Dr. Dirk Honold, BRAIN AG in Zwingenberg und Leiter der Arbeitsgruppe "Finanzen und Steuern", gab während der Mitgliederversammlung seinen Rücktritt aus dem BIO Deutschland-Vorstand aus persönlichen Gründen bekannt. Neben seiner Arbeit als Professor für Finanzierung und seinen operativen Tätigkeiten ist es ihm nicht mehr möglich, parallel die Mitarbeit im BIO Deutschland-Vorstand wahrzunehmen. Dr. Heinrich bedauerte diese Entscheidung und bedankte sich im Namen des Vorstandes für die konstruktive Mitarbeit und für seinen unermüdlichen Einsatz bei der Vorstandsarbeit. Prof. Honold wird nach wie vor aktiv bei BIO Deutschland mitarbeiten und künftig seine ganze Kraft auf die Arbeitsgruppe "Finanzen und Steuern" fokussieren.
Am 25. Oktober traf sich zum ersten Mal nach der Abspaltung von der Arbeitsgruppe "Gesundheitspolitik" der Arbeitskreis "Regulatorische Angelegenheiten" in München. Dr. Pablo Serrano, Senior Manager der BIO Deutschland-Geschäftsstelle, wurde als Interimskoordinator bis zur Sprecherwahl während der nächsten Sitzung gewählt.
Die während der Sitzung behandelten Themen waren:
- MedRA-System
- Anmeldungen von Nebenwirkungen
- Paediatric Drugs
- Harmonisierung der Dokumentation/Berichte
- Advanced Therapies
Das nächste Treffen soll im Januar 2007 stattfinden. Das Protokoll liegt der Geschäftsstelle vor und kann gerne unter 030-264840-87 oder per E-Mail (info@biodeutschland.org) angefordert werden.
Am 25. Oktober beteiligte sich BIO Deutschland an einer Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Es ging um den Anbau zugelassener und unbedenklicher, gentechnisch veränderter Pflanzen. Die Sachverständigen aus Landwirtschaft, Naturschutz, Wissenschaft und Wirtschaft, zu denen Vorstandsmitglied Dr. Jens Katzek gehörte, gaben den Abgeordneten einen Einblick in ihre aktuellen Einschätzungen für die gute fachliche Praxis beim Anbau von Mais, Kartoffeln und Raps.
Eines der Ergebnisse der Sachverständigendiskussion lautet: Ein Nebeneinander verschiedener landwirtschaftlicher Anbauformen ist vom Prinzip her machbar und auch notwendig. Die Kombination aus praktikablen Abstandregelungen mit dem Anbau von Mantelsaaten führt zu einer nur geringfügigen Vermischung unterschiedlicher Sorten. Das zeigen die Erfahrungen von Landwirten weltweit in den letzten zehn Jahren.
So können zum Beispiel Felder mit gentechnisch verändertem Mais für die Bioenergiegewinnung durch klare Abstandsregelungen in der Nähe konventioneller Anbauflächen angelegt werden. Gerade auch das Thema nachwachsende Rohstoffe und die Potenziale der Pflanzenbiotechnologie in diesem Bereich stießen bei den Abgeordneten auf großes Interesse.
"Dennoch betreiben viele Gegner seit Jahren eine reine Ausgrenzungspolitik, die eine wirkliche Koexistenz verhindert", erklärte Jens Katzek. "Wenn wir in der Zukunft auch weiterhin eine führende Wirtschaftsmacht sein wollen, brauchen wir eine Offenheit aller Beteiligten für Innovationen. Das geht jedoch nur mit einer Toleranz gegenüber dem Neuen."
Erschwert werde die Situation für die Forschung und Anwendung der Grünen Gentechnik zudem durch sehr restriktiv gefasste Bestimmungen des deutschen Gentechnikgesetzes, die häufigen langen Verzögerungen in Genehmigungsverfahren und das Fehlen von Saatgut-Schwellenwerten. "Dies betrifft unter anderem die für die Produktentwicklung und Sicherheitsbewertung gentechnisch verbesserter Pflanzen unverzichtbare Freilandforschung", sagte Katzek weiter.
Im vergangenen Monat Oktober sind fünf weitere Unternehmen der BIO Deutschland beigetreten:
Emergent BioSolutions/Emergent Sales & Marketing GmbH, Matinsried
Emergent BioSolutions ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Immunobiotics spezialisiert ist. Das Unternehmen konzentriert sich auf zwei Geschäftsbereiche: Produkte zur Abwehr potentieller bioterroristischer Bedrohungen sowie kommerzielle Produkte. Emergents vermarktetes Hauptprodukt, BioThrax [Anthrax Vaccine Adsorbed], ist der einzige von der FDA zugelassene Impfstoff zur Vorbeugung einer Milzbrand-Infektion für Personen, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt rund 450 Mitarbeiter mit Niederlassungen in den USA, Deutschland, Großbritannien und Singapur.
Weitere Informationen: www.emergentbiosolutions.com
GENEART AG, Regensburg
1999 gegründet, ist GENEART heute der weltweit führende Spezialist im Bereich optimierter Gene für Forschungseinrichtungen sowie die Pharma-, Biotech- und Chemiebranche. Auf Basis der Gensynthese bietet GENEART integrierte Produktsysteme bei der Entwicklung innovativer Medikamente, insbesondere DNA- und proteinbasierte Therapeutika und Impfstoffe sowie bei der Identifikation verbesserter Industrieenzyme.
Weitere Informationen: www.geneart.com
greenovation Biotech GmbH, Freiburg
Das in Freiburg angesiedelte und 1999 gegründete Unternehmen hat innovative Technologien zur Herstellung von Proteinen aus Moos-Zellen entwickelt. Der so genannte "Moos-Bioreaktor" ist eine sichere und kostengünstige Plattform zur Produktion von therapeutisch wirksamen Biopharmazeutika mit speziellen Eigenschaften und verbesserter Wirksamkeit.
Weitere Informationen unter: www.greenovation.com
Revotar Biopharmaceuticals AG, Hennigsdorf
Revotar entwickelt Arzneimittel beziehungsweise Wirkstoffe zur Therapie von Entzündungskrankheiten wie Asthma, COPD oder Psoriasis. Revotars führendes Entwicklungsprodukt Bimosiamose, hat bereits erfolgreich mehrere präklinische sowie klinische Phase I und Phase IIa Studien in den Indikationen Asthma und Schuppenflechte (Psoriasis) durchlaufen. Des Weiteren verfügt Revotar über ein eigenes "State-of-the-Art" Forschungslabor zur Wirkstoffidentifizierung und eine klinisch-pharmazeutische Entwicklungsabteilung. Derzeit wird im Rahmen der Lead Optimierung die zweite Generation von Pan Selektin Antagonisten entwickelt.
Weitere Informationen: www.revotar-ag.de
Rittershaus Rechtsanwälte Notar, Mannheim
Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Beratung von Unternehmen, gleich welcher Größe, ob Neugründung oder mit jahrelanger Tradition. Ebenso werden private Mandanten in Fragen des Gesellschaftsrechts, des Erbrechts und Steuerrechts betreut, wobei sich diese Tätigkeitsbereiche insbesondere bei Fragen der Nachfolgeplanung vereinen. Im Bereich des Wirtschaftsrechts legt Ritterhaus einen besonderen Schwerpunkt auf die Strukturierung von Unternehmen als gestaltende Beratung. Ein Notariat in Frankfurt ist ein weiterer Faktor des Serviceangebotes.
Weitere Informationen: www.rittershaus.net
Am 10. Oktober traf sich die Arbeitsgruppe "Finanzen und Steuern" in Berlin, um über die letzten Details eines Positionspapieres zur Verbesserung der Finanzierung von Biotechnologieunternehmen und deren Rahmenbedingungen auszutauschen sowie eine Strategie zu entwickeln, wie die Verbandsforderungen in die Politik eingebracht werden sollen.
Die Arbeitsgruppe wird sich während der zweiten Januarhälfte im kommenden Jahr erneut treffen.
Das Protokoll der Sitzung kann gerne bei der Geschäftsstelle angefordert werden.
Dr. Uwe Maschek, Mitglied im BIO Deutschland-Vorstand, Leiter der Arbeitsgruppe "Gesundheitspolitik" und Geschäftsführer der Cephalon GmbH, nahm kürzlich in einem Interview im Fachmagazin transkript Stellung zur geplanten Gesundheitsreform und gegen die gezielte Behinderung des Einsatzes gentechnisch entwickelter Arzneimittel. Die aus der Tätigkeit der Arbeitsgruppe heraus erarbeiteten Forderungen wurden zudem Anfang November vor den umfangreichen Anhörungen zur Gesundheitsreform an die Mitglieder des Bundestagsauschusses für Gesundheit weitergeleitet, damit die Position der BIO Deutschland zu diesem wichtigen Thema bei den derzeitigen parlamentarischen Diskussionen berücksichtigt wird.
Das so genannte "GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz" der Großen Koalition enthält eine Vielzahl von innovationsfeindlichen Regelungen, die die Entwicklung der deutschen Biotechnologie-Branche weiter behindern werden. Dies steht in deutlichem Gegensatz zu der erst kürzlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung dargelegten "Hightech-Strategie für Deutschland". So sollen für gentechnisch entwickelte und biotechnologisch hergestellte Arzneimittel weitere Hürden aufgebaut werden, die deren ärztliche Verordnung gezielt einschränken sollen.
Die BIO Deutschland spricht sich anstelle dieser zusätzlichen und spezifischen Restriktionen bei der Verschreibung von hochinnovativen Arzneimitteln für eine Förderung hochinnovativer Medikamente aus, da damit die Therapierbarkeit einer Vielzahl schwerster Erkrankungen verbessert werden kann, was zu besseren Heilungsraten, einer kürzeren Krankheitsdauer und damit zu Kosteneinsparungen führt. Der vorliegende Gesetzesentwurf würde jedoch genau das Gegenteil bewirken und mittelfristig zu höheren Kosten und weiteren vermeidbaren Gesundheitsreformen führen.
Weitere Details zur Stellungnahme können gerne in der Geschäftsstelle angefordert werden.
Am 18.10.2006 veranstaltete die BIO Deutschland einen eintägigen Workshop zum Thema D+O- sowie Probanden-Versicherungen im neuen Veranstaltungszentrum des berlinbiotechparks. Die Vortragenden Igor Brce, Avia GmbH und Florian Eisele, Chubb Insurance Company of Europe S.A., gaben den Teilnehmern einen umfassenden und professionellen Überblick zu Fragen der Organhaftungs-, Probanden- und IPO-Versicherungen. Aktuell griff auch der Workshop das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG, auch als Antidiskriminierungsgesetz bekannt) auf.
Und exklusiv für BIO Deutschland-Mitglieder wurde auch eine so genannte Verbands-D&O-Versicherung mit folgenden Charakteristika vorgestellt:
- vereinfachtes Antragsverfahren (kurzer, einseitiger Fragebogen),
- grundsätzlich keine zusätzlichen Risikounterlagen,
- angeboten werden EUR 500.000 bzw. EUR 1.000.000 Versicherungssumme,
- sehr guter Leistungsumfang, insbesondere Verzicht auf die Insolvenzklausel.
Weitere Informationen zu dieser Verbands-Versicherung erhalten Sie gerne in der Geschäftsstelle unter 030-26484087 oder per E-Mail: info@biodeutschland.org).
NGFN-2/Ascenion
Um Ergebnisse aus dem nationalen Genomforschungsnetz NGFN-2 und aus verschiedenen Life Science-Forschungseinrichtungen der Helmholtz- und Leibnizgemeinschaft für BIO Deutschland-Mitglieder besser zugänglich zu machen, arbeiten Ascenion und BIO Deutschland seit Ende vergangenen Jahres eng zusammen.
Hier einige aktuelle Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder:
- TO 02-00115: New macrolactin antiobiotic
- TO 09-0023: Gene expression signature in dilated ardiomyopathy
- TO 03-00185: siRNAs for the use in PDT of cancer and proliferation-related diseases
- TO 11-00014: Method for the immobilization of protein in native conformation
- TO 11-00012: Substances for the treatment of tuberculosis and Malaria
Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.
Details zu Technologieangeboten finden Sie unter: www.genome-marketplace.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Ascenion GmbH (Dr. Isabel von Korff, Tel.: 089-318814-18) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ascenion.de
Max-Planck-Innovation GmbH
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gründete die Garching Innovation GmbH, heute Max-Planck-Innovation, als Technologietransfer-Agentur mit Sitz in München für alle Max-Planck-Institute, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zur Zeit werden der MP-Innovation zwischen 120 und 140 Erfindungen pro Jahr gemeldet, von denen zwischen 80 und 100 zu einer Patentanmeldung führen.
Auf der Homepage können Informationen zu neuen Entwicklungen, Erfindungen und Technologien in den Bereichen "Therapeutika & Diagnostika", "Biotechnologie", "Pflanzen" sowie "Analytik", für welche Max-Planck-Innovation derzeit noch auf der Suche nach Industriepartnern ist, gefunden werden: www.max-planck-innovation.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Max-Planck-Innovation GmbH (Astrid Giegold, Tel.: 089-29091-911) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Die BIO Deutschland war auf der diesjährigen BIO-Europe mit einem Stand vertreten und stellte ihren Mitgliedern Tagesausweise zum Besuch der Konferenz kostenfrei zur Verfügung. Unter anderem diente das dreitägige Meeting dazu, zahlreiche internationale Kontakte knüpfen zu können. Zwei interessante Angebote für Business Development in neuen Märkten seien hier vorgestellt:
Korea: Sonderinvestitionszone für ausländische Biotechs
Südkorea listet etwa 700 heimische Biotech-Unternehmen, davon rund 50 an der Börse. Die Regierung in Seoul hat die technologisch am dynamischten wachsende Provinz von Chungcheongbuk-do zum Biotech-Zentrum erklärt und wird in den kommenden Jahren in der sogenannten Osong Bio Technopolis das asiatische Biotechnologie-Zentrum entstehen lassen. Dort werden sich in Kürze die Büros der koreanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde befinden sowie auch das Koreanische Zentrum für Krankheitskontrolle und -Prävention und das Nationale Toxikologie-Institut. Namhafte Unternehmen haben sich bereits im Chungcheongbuk-do-Cluster angesiedelt: Schott AG, Boehringer Ingelheim, Nestle und Johnson & Johnson beispielsweise. In der Bio Technopolis plant die Regierung eine Sonderzone für Auslandsinvestitionen.
Weitere Informationen unter:
Foreign Investment Promotion Office of Chungcheongbuk-do
89 Munhwa-dong, Sangdang-gu, Cheongju-si
Chungcheonbuk-do
Korea
Tel.: +82-43-220-3231 (-3234)
Fax: +82-43-220-3219
E-Mail: invest@cb21.net
www.cb21.net
Japan: Kostenlose Beratung und großzügige Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen
Im Life science-Sektor weist der japanische Großraum Osaka eine hohe Dichte an wissenschaftlichem Know How und Forschungseinrichtungen auf. Zahlreiche renommierte japanische Pharma-Unternehmen und ihre Ausgründungen sind dort angesiedelt. Die Regionalregierung Osakas hat kürzlich ein Programm aufgelegt, mit dem ausländischen Biotech-Unternehmen bei der Anbahnung von Geschäftspartnerschaften mit japanischen Unternehmen geholfen werden soll. Unterstützt werden dabei die Suche nach einem geeigneten Partner, Geschäftstreffen und Analysen des Marktes sowie die Vermarktung der eigenen Produkte vor Ort.
Bei Interesse und Fragen zu weiteren Details kontaktieren Sie bitte die BIO Deutschland-Geschäftsstelle oder:
Osaka Prefectural Government / IBO Osaka
Rotterdam Representative Office
David Peters
Westblaak 140
3012 KM Rotterdam
The Netherlands
Tel: +31 (0)10 414 98 34
Fax: +31 (0)10 412 36 72
E-mail: d.peters@ibo-osaka.nl
www.ibo-osaka.nl
10. CEO+CFO-Meeting in Berlin
Benefizveranstaltung der BIO Deutschland zugunsten der ACHSE
Treffen mit Bundestagsabgeordneten zu den Themen Gendiagnostik-Gesetz und Wettbewerb
4. Neue Arbeitsgruppe zum Thema "Diagnostik"
Stellungsnahme zum Entwurf der EU-Richtlinie zur wissenschaftlichen Verwendung von Tieren
BIO Deutschland mit Mitgliedsunternehmen auf der Bio-Europe
BIO Deutschland auf dem sächsischen CDU-Forum Gesundheitspolitik
Sitzung der Arbeitsgruppe "Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit"
Treffen der Arbeitsgruppe "Regulatorische Angelegenheiten"
Stellungnahme der BIO Deutschland zum Thema Nachwachsende Rohstoffe
BIO Deutschland beim Treffen des Gesundheitsforschungsrates
Herbsttagung des Pharma-Lizenz Clubs
Neue Mitglieder in den vergangenen Wochen
Berichte aus den BioRegionen: 1. BioM-Technica
International: Portal der Europäische Kommission für Förderung/Kooperation/
Spitzencluster
Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder
Vergünstigungen für BIO Deutschland-Mitglieder und wichtige Termine
Die Geschäftsstelle wünscht allen frohe Festtage und ein erfolgreiches 2009
Der Natur abgeschaut: Kleben zum Überleben
Diagnostica-Industrie trotz Wirtschaftskrise zuversichtlich
MHH-Forscher entdecken neues Krankheitsbild
trans-o-flex hat mit aktiv temperaturgeführten Transporten in Benelux begonnen
Wochenrückblick: Neues aus der Biotech-Branche
Millionenschwere Professuren locken Spitzenforscher nach Deutschland