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Aktuelle Nachrichten
März 2007

Falls Sie diese Nachrichten in Form unseres monatlichen Newsletters in Zukunft regelmäßig erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine eMail an info@biodeutschland.org

BIO Deutschland äußert sich vehement gegen die geplante Unternehmenssteuerreform

In Briefen an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Ministerpräsident Roland Koch, Hauptverantwortliche für den kürzlich veröffentlichten Entwurf zur Unternehmenssteuerreform, teilte BIO Deutschland mit, dass das Papier sein Ziel verfehlt, wenn die geplanten Maßnahmen zur Gegenfinanzierung dem innovativen Mittelstand Deutschlands schaden.

BIO Deutschland begrüßt generell, dass mit der Reform Bedingungen generiert werden sollen, durch die der Steuergestaltungs- oder Abwanderungsdruck sinkt und die Grundlage für mehr Beschäftigung entsteht. Dennoch, eine Erhöhung der Steuerlast für den innovativen Mittelstand und ihre Investoren gefährdet ihre Existenz in Deutschland. Im jetzt vorliegenden Referentenentwurf wird zum Beispiel vorgeschlagen, das Körperschaftssteuergesetz (§8Abs.4) so zu verschärfen, dass die meisten Biotechnologiefirmen ihre Verlustvorträge nur eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzen können. Wenn die Unternehmen nach vielen Jahren der Investition in Forschung und Entwicklung endlich in die Gewinnzone kommen, erschwert die Steuerlast weiteres Wachstum. BIO Deutschland fordert deshalb, dass innovative Unternehmen die Verlustvorträge uneingeschränkt nutzen können und weist auch darauf hin, dass die Verlustverrechnungsmöglichkeiten für die Investoren verbesserungswürdig sind.

Anleger innovativer Unternehmen sollen aber im Gegenteil nach dem Entwurf in Zukunft noch stärker belasten werden. Durch eine allgemeine Abgeltungssteuer wird Eigenkapital wesentlich stärker besteuert als Fremdkapital. Experten rechnen mit einer steuerlichen Höherbelastung von teilweise über 50%. Das könnte das Klima für Privatinvestitionen mit Eigenkapital in Deutschland weiter verschlechtern. Dies trifft erneut die innovativen Unternehmen besonders hart: Sie werden in der Regel fast ausschließlich mit Eigenkapital finanziert, und ihnen ist der Zugang zu Fremdkapital üblicherweise versperrt. Das würde bei kleinen und mittleren Unternehmen die existenzielle Bedrohung erhöhen, da Folgefinanzierung wesentlich erschwert wird. Durch drohende Insolvenzen würde eine negative Kettenreaktion ausgelöst, die andere Unternehmen mitreißt. Es wirft zudem möglicherweise verfassungsrechtliche Probleme auf, wenn die Beteiligungsfinanzierung gegenüber der Fremdkapitalfinanzierung für etablierte Unternehmen steuerlich massiv benachteiligt wird.

Experten der Arbeitsgruppe "Finanzen und Steuern" und die Geschäftsstelle haben ein Positionspapier erarbeitet, das den Ministerien zur Verfügung gestellt wird. Ferner tauscht sich BIO Deutschland bereits aktiv mit der Politik aus und wird weiter über Öffentlichkeitsarbeit die Verbandsforderungen mit Nachdruck in die aktuelle Diskussion einbringen.

BIO Deutschland-Mitglieder können das Positionspapier gerne in der Geschäftsstelle anfordern.

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1. Deutscher CFO-Gipfel der BIO Deutschland am 25. und 26. April in Berlin

Die Arbeitsgruppe "Finanzen & Steuern" unter der Leitung von Professor Dr. Dirk Honold wird am 25. und 26. April den 1. Deutschen CFO-Gipfel in Berlin ausrichten.

Es werden bis zu 100 Finanzexperten aus Biotech-Unternehmen erwartet, die sich während der Konferenz auf Podiumsdiskussionen und Vorträgen u.a. zu folgenden Themen austauschen werden:

  • Wertmaximierung beim Verkauf von Geschäftseinheiten (Dirk Ehlers, Evotec AG)
  • Spannungsfeld Investition versus Gewinnerwartung: Internationale Unterschiede und Gestaltungsmöglichkeiten (Roland Sackers, Qiagen N.V.)
  • Kapitalmarktbewertung einer Drug Development Pipeline (Mirko Scherer, GPC AG)
  • Voraussetzungen und Nutzung von alternativen Finanzierungsmöglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung von Mezzanine und Fremdkapital (Bernhard Hofer, Paion AG)
  • Erfahrungsbericht SAP-Einführung R3: Schwerpunkt Projekt-Controlling (Jan Schmidt-Brand, Heidelberg-Pharma AG)

Interessenten bitten wir, sich den Termin vorzumerken. Weitere Details werden wir Ihnen in Kürze per Post und über die BIO Deutschland-Homepage mitteilen. Für weitere Fragen steht Ihnen auch gerne die Geschäftsstelle unter 030-26484087 zur Verfügung.

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BIO Deutschland gibt Input bei der Vorbereitung deutsch-chinesischer Konsultationen

Ende Januar wurde BIO Deutschland vom Bundesministerium für Wirtschaft zu einem Beratungsgespräch für ein Memorandum of Understanding im Bereich Biotechnologie zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China gebeten. Bereits am 14. September 2006 hatten Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und Minister MaKa von der Staatlichen Kommission für die Entwicklung und Reform der VR China eine Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizinwirtschaft und der Biotechnologie unterzeichnet.

BIO Deutschland, in Kooperation mit anderen Interessensvereineinigungen schlug vier große thematische Teilblöcke vor:

1. Biomedizin, Diagnostik
2. Industrielle Biotechnologie / Umweltbiotechnologie
3. Agrobiotechnologie
4. Ernährung / Nutraceuticals / Functional Food.

Die Themen Ernährung (Agro- und Functional Food-Bereich), Industrialisierung und als deren Folge Umwelt (industrielle Biotechnologie und Umweltbiotechnologie) und Gesundheit (Biomedizin und Diagnostik) werden sicherlich künftig eine sehr große Rolle in China spielen.

Der Verband teilte dem Ministerium mit, dass es seitens deutscher Biotech-Unternehmen grundsätzlich Interesse am chinesischen Life Sciences-Markt gäbe. Bei einer Blitz-Umfrage unter mehreren Unternehmen der Biotech-Branche im vergangenen Jahr gaben die Befragten an, zufrieden bis sehr zufrieden mit ihren jeweiligen Kooperationspartnern in der VR China zu sein. Dabei handelte es sich um Forschungs-, Entwicklungs- und Vertriebskooperationen. Einige Firmen gründeten in China bereits Tochterunternehmen oder sind gerade dabei, dies zu tun. Die befragten Unternehmen repräsentieren dabei die Vielfalt der biotechnologischen Anwendungen: Bio-Medizin und Pharma, Pflanzenbiotechnologie, Diagnostik, Bio-Dienstleistungen, industrielle Produktionsprozesse (auch Weiße Biotechnologie genannt), Medizin- und Apparatetechnik.

Vielfach wurde aber seitens deutscher Unternehmen ein klarer Patentrahmen zwecks Sicherung des firmeneigenen Know hows als Voraussetzung für Forschungs- und Wirtschaftskooperationen angegeben. Weiterhin erschwerten derzeit hochrestriktive Zoll-Gesetze in China die Einfuhr empfindlicher Proben, die bei Forschungskooperationen eine wichtige Rolle spielen.

Eine Entbürokratisierung bei der Vergabe befristeter Arbeitsgenehmigungen in beiden Ländern förderte einen zügigen und reibungsloseren Praktika- oder Schulungsverlauf.

Ein weiterer Aspekt, den BIO Deutschland in die Diskussion einbrachte, waren Clusterstrukturen und Netzwerke als Voraussetzung für den Aufbau einer erfolgreichen Biotech-Branche, in denen Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und eine unterstützende Dienstleistungsumgebung zusammenwirken.

Im Juni wird ein weiteres Konsultationstreffen stattfinden. BIO Deutschland-Mitglieder, die an einer Teilnahme interessiert sind und Erfahrungen auf diesem Gebiet haben, können sich gerne bei der Geschäftsstelle unter 030-26484087 melden.

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Brief an Bundesforschungsministerin Schavan gegen Wettbewerbsverzerrung

Wie Forschungsförderung ohne das Risiko der Wettbewerbsverzerrung seine Kräfte entfalten kann, hat die Arbeitsgruppe für Wettbewerb und Ordnungspolitik der BIO Deutschland im letzten Jahr stark beschäftigt. Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen werden insbesondere durch Geräteförderung in die Lage versetzt, bisher auf dem freien Markt eingeholte Leistungen selbst zu erbringen und intern oder sogar Dritten auf dem freien Markt anzubieten. Das hat in der privaten Wirtschaft bereits zum Verlust von Arbeitsplätzen geführt.

Aus diesem Grund hat sich die BIO Deutschland direkt an Bundesforschungsministerin Annette Schavan mit einem Schreiben gewandt, um auf diesen wettbewerbsverzerrenden Umstand aufmerksam zu machen. BIO Deutschland begrüßt grundsätzlich die Förderprogramme des Ministeriums zur Stärkung der Leistungsfähigkeit und internationalen Attraktivität des Forschungsstandortes Deutschland. Zusätzliche Investitionen in das deutsche Wissenschafts- und Forschungssystem zielen ja darauf, durch strukturelle Maßnahmen für eine leistungsfähigere und international attraktivere Forschungslandschaft zu sorgen. Moderne Großgeräte ermöglichen hierbei hochklassige Grundlagenforschung und üben insbesondere auf exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs eine große Anziehungskraft aus.

Zum Problem für die Wirtschaft wird die Förderung jedoch durch die Tatsache, dass Institute nicht kostendeckend kalkulieren (müssen), da der Gebäude- und Gerätebestand, das Verbrauchsmaterial und meistens auch das eingesetzte Personal sowie alle Nebenkosten aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Da die Institute derzeit noch keine eigene Rechnungslegung für diese Dienstleistungen führen (müssen) und dadurch auch kein Insolvenzrisiko tragen, liegt hiermit unserer Ansicht nach ein klarer Fall der Wettbewerbsverzerrung vor.

BIO Deutschland bat um Berücksichtigung des Umstandes, dass es nicht allein die Anschaffungskosten von Geräten sind, sondern gerade die Folgekosten, die öffentliches Geld in starkem Maße aufzehren. Darum ist insbesondere im Bereich Genomforschung die Frage zu stellen, ob es nicht die Möglichkeit gibt, die Forschungsleistungen durch Einbindung der Privatwirtschaft wirtschaftlicher und sparsamer zu erbringen.

Natürlich darf öffentliches Geld nicht über Institute in die Privatwirtschaft fließen. Gleichzeitig dürfen Fördergelder nicht dazu dienen, dass öffentliche Institute, die nicht der Vollkostenrechnung verpflichtet sind, am Markt frei erhältliche Dienstleistungen zu günstigen Preisen anbieten können. Obwohl reine Routine-Dienstleistungen anzubieten für ein ambitioniertes Institut wenig attraktiv sein sollte, ist es im Rahmen des Geräteprogramms für die Genomforschung offensichtlich vermehrt zu solchen Prozessen gekommen.

BIO Deutschland forderte ganz konkret zu prüfen und dazu Stellung zu nehmen, ob die Geräteförderung insbesondere im Bereich Genomforschung an den Hochschulen und an den öffentlichen Instituten in jedem Fall nur für Forschung und Entwicklung und nicht für Dienstleistungen gegenüber Dritten genutzt wird. Sollte das nicht der Fall sein, könnte dies durch geeignete Auflagen für die Zukunft sichergestellt werden.

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Neue Arbeitsgruppe "Innovationen und Arbeitsplätze"

Vorrangige Ziele dieser neuen Arbeitsgruppe unter der Leitung von Jörn Aldag, Vorstandsvorsitzender der Evotec AG, Hamburg, sind die Unterstützung der Umsetzung der Hightech-Strategie der Bundesregierung durch konkrete Leuchtturmprojekte in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsfirmen insbesondere im Hinblick auf Innovationen und Arbeitsplätze bei KMU an der Schnittstelle von roter und industrieller (weißer) Biotechnologie, die Mitarbeit in der Initiative der deutschen Wirtschaft "BDI initiativ - Innovationsstrategien und Wissensmanagement" und Erstellung einer Roadmap für die Märkte der Biotechnologie sowie die Zusammenarbeit mit der Kommission Wachstum und Innovation des Wirtschaftsrats der CDU zur Festlegung eines Leuchtturmprojekts.

Am 19.03.07 findet eine Vorbereitungssitzung in Hamburg statt, das erste offizielle Treffen im 2. Quartal dieses Jahres. Interessenten können sich gerne bei der Geschäftsstelle melden.

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1. Vorstandssitzung im Jahre 2007 in Mainz

Am 16. Februar traf sich der BIO Deutschland-Vorstand zu seiner 1. Vorstandssitzung im Jahre 2007 in den Räumen der Ganymed Pharmaceuticals AG in Mainz. Unter anderem wurden folgende Themen diskutiert:

- Ergebnisse aus der Tätigkeit der Arbeitsgruppen "Wettbewerb und Ordnungspolitik", und "Finanzen & Steuern",
- Stellungnahme zum neuen Eckpunktepapier des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Novellierung des Gentechnikgesetzes,
- Konstituierung einer neuen Arbeitsgruppe zum Thema "Human Ressources" und
- Veranstaltungskonzepte und �planung.

Die nächste Vorstandssitzung wird am 23. März in Berlin stattfinden.

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Arbeitsgruppe "Regulatorische Angelegenheiten" reicht Vorschläge zu "Advanced Cell Therapies" beim Bundesgesundheitsministerium und Europa-Parlament ein und äußert sich zum Beurteilungsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes für zugelassene Arzneimittel

Unter der Leitung von Professor Felicia Rosenthal reichte BIO Deutschland Vorschläge zum EU-Verordnungsvorschlag zum Thema "Advanced Cell Therapies" beim Bundesgesundheitsministerium ein. Darin bezieht der Verband Stellung zu den Punkten:

  • Definition der so genannten "Advanced Therapy Medicinal Products"
  • Anreize für Biotech-KMUs
  • Beibehaltung einer nationalen Zulassungsstelle für "Advanced Therapy Medicinal Products"
  • Unterstützung bei einer europaweiten zentralen Zulassung von "Advanced Therapy Medicinal Products"
  • Ausnahmen für Krankenhäuser und Kliniken

BIO Deutschlands Stellungsnahme wird in Kürze ebenfalls in die Beratungen des Europaparlaments eingebracht werden.

Des Weiteren hat die Arbeitsgruppe Kommentare zu einem Auszug aus dem Entwurf der Standardanweisung zur "Erstellung des Beurteilungsberichts und Information der Öffentlichkeit hinsichtlich zugelassener Arzneimittel nach Arzneimittelgesetz und Tierseuchengesetz/Tierimpfstoff-Verordnung" an das Paul-Ehrlich-Insitut als ausführendes Organ abgegeben, wobei das vorgeschlagene Verfahren allgemein die Zustimmung des Verbandes traf.

Beide Dokumente (Stellungnahme zum Thema "Advanced Therapy Medicinal Products" und Kommentare zum Beurteilungsbericht) können gerne bei der Geschäftsstelle angefordert werden.

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Sitzung der Arbeitsgruppe "Finanzen & Steuern" in München

Am 30. Januar traf sich die Arbeitsgruppe "Finanzen & Steuern" zu ihrer 1. Sitzung im Jahre 2007.

Unter anderem wurde über die Ausarbeitung der Position zur geplanten Unternehmenssteuerreform, Verlustvorträge, eine für die deutsche Biotech-Branche passende KMU-Definition und das Konzept des 1. Deutschen BioTech-CFO-Gipfels diskutiert.

Ferner wurden zwei Gastvorträge zu den Themen Fundraising in den USA (Jonathan Fassberg Trout Group, NY, USA) und Bewertung von Drug/Pipelines (Kerstin Bode-Greuel und Joachim M. Greuel, Bioscience Valuation BSV GmbH) gehalten.

Beide Gastvorträge können gerne bei der Geschäftsstelle angefordert werden. Ein ausführliches Protokoll der Sitzung wird in den kommenden Tagen zur Verfügung stehen. Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe wird am 27. März 2007 von 10-17 Uhr in den Räumlichkeiten der KPMG in Berlin stattfinden.

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Neues aus der Pflanzenbiotechnologie: Stellungnahme zum Eckpunktepapier des Bundeslandwirtschaftsministers Seehofer

BIO Deutschland erarbeitet derzeit unter der Leitung von Dr. Jens Katzek, Vorstandsmitglied des Verbandes und Geschäftsführer der BIO Mitteldeutschland GmbH, eine Stellungnahme zum jüngsten Eckpunktepapier des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Novellierung des Gentechnikgesetzes. Im Dokument geht es vorrangig um die Punkte:

  • Koexistenz von traditionell und gentechnisch gezüchteten Pflanzensorten auf dem Feld
  • Regelungsflexibilität beim Anbau
  • Forschungsfreiheit, auch für auf dem Gebiet der Pflanzenbiotechnologie F&E treibende Unternehmen
  • Haftungsregelungen

Das Positionspapier soll in den kommenden Wochen fertig gestellt werden und wird für Interessenten im Internet zur Verfügung stehen.

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Sechs neue Mitglieder im Monat Februar

Im Monat Februar sind sechs neue Mitglieder dem Verband beigetreten:

Indivumed GmbH, Hamburg
www.indivumed.com

Avia GmbH, Hamburg
www.avia-gmbh.de

Dievini GmbH & Co KG, Heidelberg
www.dievini.com

Life Sciences Nord
www.life-science-nord.net

Index Ventures, Genf
www.indexventures.com

Cevec Pharmaceuticals GmbH, Köln
www.cevec-pharmaceuticals.com

Wir heißen alle neuen Mitglieder herzlich willkommen!

Eine komplette Mitgliederliste finden Sie auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt "Mitglieder". Ausführliche Portraits werden in Kürze dort veröffentlicht werden.

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BIO Deutschland bei CEO & Investor Conference in New York

Die 9. CEO & Investor Conference, von der BIO in den USA 2007 zum 9. Mal organisiert, hat zum Ziel, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer von Biotech-Unternehmen mit (potentiellen) Investoren zusammenzubringen. Es waren nach BIO-Angaben etwa 2.000 Personen angemeldet, davon präsentierten etwa 200 Unternehmer ihre Firmen.

Zentrales Anliegen der Konferenz ist es, den Teilnehmern optimale Networking- und Kontakt-Möglichkeiten anzubieten.

Die pro Konferenztag mehr als 60 zum Teil parallel laufenden Firmenpräsentationen werden ausschließlich vom CEO, Präsident oder Geschäftsführer gehalten. Dabei sind nur 25 Prozent der präsentierenden Unternehmen nicht börsennotiert. Deutsche Unternehmen, die eine Firmenpräsentation hielten, waren alle BIO Deutschland-Mitglieder: Evotec, GPC, Heidelberg Pharma, Jerini, MediGene und Noxxon Pharma. Außerdem präsentierten die US-Firmen Alnylam, Micromet und Emergent BioSolutions, deren deutsche Niederlassungen ebenfalls BIO Deutschland-Mitglieder sind.

Weitere Informationen zur Tagung erhalten Sie unter: http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=128628&p=conferenceAgendaList&id=1418570&day=1

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Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder

NGFN-2/Ascenion
Um Ergebnisse aus dem nationalen Genomforschungsnetz NGFN-2 und aus verschiedenen Life Science-Forschungseinrichtungen der Helmholtz- und Leibnizgemeinschaft für BIO Deutschland-Mitglieder besser zugänglich zu machen, arbeiten Ascenion und BIO Deutschland eng zusammen.

Hier einige aktuelle Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder:

- TO 02-00056: Regenerative Medicine: Portfolio Bone and Cartilage Repair
- TO 14-00002: Kits for labeling and highly sensitive detection of biomolecules
- TO 12-00005: Induction of Immune Modulation by Using Langerhans Cells
- 13-00001: New substances for fungus protection of crops
- TO 00027: pM2GMT - Sensitive and reproducible diagnostics of MGMT promoter methylation in clinical samples

Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.

Details zu Technologieangeboten finden Sie unter: www.genome-marketplace.de

Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Ascenion GmbH (Dr. Isabel von Korff, Tel.: 089-318814-18) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ascenion.de

ipal GmbH
Die ipal GmbH (Innovationen, Patente, Lizenzen) wird getragen von den Berliner Hochschulen FU, HU , TU, FHTW und TFH und der Investitionsbank Berlin (IBB). Die Patentverwertungsagentur bewertet und vermarktet exklusiv die Erfindungen der Hochschulwissenschaftler. Auf Basis von Kooperationsverträgen wird die ipal GmbH im Bereich Life Science auch für ihre starken Berliner Partner Charité-Universitätsmedizin, Robert-Koch-Institut, Deutsches Herzzentrum, sowie für das Paul-Ehrlich-Institut, Langen und die International University Bremen exklusiv tätig und erbringt dabei alle Dienstleistungen, von der Bewertung patentfähiger Technologien über den umfassenden Patentschutz in Zusammenarbeit mit renommierten Patentanwaltskanzleien bis hin zur Evaluierung der Erlöspotenziale am Markt und der erfolgreichen Kommerzialisierung der Innovationen durch Lizenzverträge.

Speziell für BIO Deutschland-Mitglieder hier ein Technologie-Transfer-Angebot:

06006 - Label-free Supra-Biomolecular Tandem Assay

Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.

Weitere Informationen zur ipal: www.ipal.de

Max-Planck-Innovation GmbH
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gründete die Garching Innovation GmbH, heute Max-Planck-Innovation, als Technologietransfer-Agentur mit Sitz in München für alle Max-Planck-Institute, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zur Zeit werden der MP-Innovation zwischen 120 und 140 Erfindungen pro Jahr gemeldet, von denen zwischen 80 und 100 zu einer Patentanmeldung führen.

Auf der Homepage können Informationen zu neuen Entwicklungen, Erfindungen und Technologien in den Bereichen "Therapeutika & Diagnostika", "Biotechnologie", "Pflanzen" sowie "Analytik", für welche Max-Planck-Innovation derzeit noch auf der Suche nach Industriepartnern ist, gefunden werden: www.max-planck-innovation.de

Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Max-Planck-Innovation GmbH (Astrid Giegold, Tel.: 089-29091-911) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.

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Business Development Conference 2007, IR-Konferenz und weitere wichtige Termine

  • The Wall Street Perspective - Investor Relations-Seminar am 22. März 2007 in Berlin
  • 1. Deutscher CFO-Gipfel: 25. und 26.04.2007 in Berlin
  • SAVE THE DATE!: Am 14. und 15.06.2007 wird die gemeinsam von BIO Deutschland und EBE veranstalteten Business Development Conference in München stattfinden. Wir bitten Sie, sich diesen Termin vorzumerken und gegebenenfalls eine kurze Mitteilung per E-Mail (info@biodeutschland.org) mit Ihrer Interessensbekundung an die Geschäftsstelle zu senden. Weitere Details werden in Kürze folgen.
  • BIO: 06. bis 09.05.2007 in Boston
  • Biotechnica: 09. bis 11.10.2007 in Hannover
  • CEO&CFO-Meeting: voraussichtlich am 22. und 23.11.2007

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Aktuelle Nachrichten

10. CEO+CFO-Meeting in Berlin

Benefizveranstaltung der BIO Deutschland zugunsten der ACHSE

Treffen mit Bundestagsabgeordneten zu den Themen Gendiagnostik-Gesetz und Wettbewerb

4. Neue Arbeitsgruppe zum Thema "Diagnostik"

Stellungsnahme zum Entwurf der EU-Richtlinie zur wissenschaftlichen Verwendung von Tieren

BIO Deutschland mit Mitgliedsunternehmen auf der Bio-Europe

BIO Deutschland auf dem sächsischen CDU-Forum Gesundheitspolitik

Sitzung der Arbeitsgruppe "Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit"

Treffen der Arbeitsgruppe "Regulatorische Angelegenheiten"

Stellungnahme der BIO Deutschland zum Thema Nachwachsende Rohstoffe

BIO Deutschland beim Treffen des Gesundheitsforschungsrates

Herbsttagung des Pharma-Lizenz Clubs

Neue Mitglieder in den vergangenen Wochen

Berichte aus den BioRegionen: 1. BioM-Technica

International: Portal der Europäische Kommission für Förderung/Kooperation/
Spitzencluster


Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder

Vergünstigungen für BIO Deutschland-Mitglieder und wichtige Termine

Die Geschäftsstelle wünscht allen frohe Festtage und ein erfolgreiches 2009

Nachrichten aus der Biobranche

Bionity.COM Nachrichten

Der Natur abgeschaut: Kleben zum Überleben

Diagnostica-Industrie trotz Wirtschaftskrise zuversichtlich

MHH-Forscher entdecken neues Krankheitsbild

trans-o-flex hat mit aktiv temperaturgeführten Transporten in Benelux begonnen

biotechnologie.de RSS

Wochenrückblick: Neues aus der Biotech-Branche

Millionenschwere Professuren locken Spitzenforscher nach Deutschland

Vielseitige Stammzellen im menschlichen Hoden entdeckt

Wochenrückblick: Neues aus der Biotech-Branche