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Am 25. April wurde der 1. Deutsche Biotech-CFO-Gipfel in den Räumen der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Bank in der Mitte Berlins mit einem Abendempfang eröffnet. Das eintägige Forum am 26.04.07 brachte insgesamt mehr als 90 Experten aus dem Finanzsektor der Biotech-Branche zusammen, die sich auf Podiumsdiskussionen und Vorträgen und während der Pausen angeregt austauschen konnten. Die Themen der Konferenz reichten von der Bewertung bei Unternehmensverkäufen und auf dem Kapitalmarkt über das Spannungsfeld Investition versus Gewinnerwartung bis hin zu Voraussetzungen und Nutzung von alternativen Finanzierungsmöglichkeiten.
Der CFO-Gipfel wurde gemeinsam organisiert von der Arbeitsgruppe "Finanzen & Steuern" unter der Leitung von Professor Dr. Dirk Honold, Acting CFO der BRAIN AG in Zwingenberg, und Dr. Jan Schmidt-Brand, CEO der Heidelberg Pharma AG in Heidelberg, und der Geschäftstelle der BIO Deutschland. Die Veranstaltung wurde unterstützt von den Goldsponsoren CMS Hasche Sigle, Deutsche Bank, Kaye Scholer, MorphoSys und SAP und den Silbersponsoren Ernst & Young und KPMG.
Dirk Honold sagte zum erstmaligen Ereignis: "Wir sind sehr froh, der Biotechnologie-Branche diese Plattform anbieten zu können. Im Hinblick auf die Auswirkungen der geplanten Unternehmensteuerreform 2008 und die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ist es wichtig und notwendig, dass unsere innovative Branche über künftige Herausforderungen offen und angeregt diskutiert". Jan Schmidt-Brand fügte hinzu: "Unsere Branche hat in den vergangen Jahren einen Spitzenplatz im weltweiten Wettbewerb erlangt. Umso wichtiger ist es nun, diese positive Entwicklung durch angemessene Rahmenbedingungen in die Zukunft zu tragen."
Das Programm des 1. Deutschen Biotech-CFO-Gipfels finden Sie unter:
http://www.biodeutschland.org/cfo-gipf/CFO-Gipfel_Programm_120407.pdf
Die BIO Deutschland wurde zu einer Anhörung vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur geplanten Unternehmensteuerreform als Experte eingeladen. Am 25. April warnten Prof. Dr. Dirk Honold, Leiter der Arbeitsgruppe "Finanzen & Steuern", und Dr. Viola Bronsema, Geschäftsführerin des Verbandes, eindringlich vor den Folgen bei der Umsetzung des Reformentwurfes für den innovativen Mittelstand.
Außer BIO Deutschland wurden 68 Verbände und Vereinigungen sowie verschiedene Einzelsachverständige zur öffentlichen Anhörung eingeladen. Die Vertreter der Fraktionen haben die BIO Deutschland zu den Punkten "Verlustvorträge" und "Funktionsverlagerungen" befragt.
Nach dem geplanten § 8c KStG-E sollen allein durch einen unmittelbaren oder mittelbaren Anteilseignerwechsel (innerhalb eines Fünfjahreszeitraums) von mehr als 25% diese Verluste steuerlich anteilig entfallen. Bei einem Anteilseignerwechsel von mehr als 50% ist ein vollständiger Wegfall dieser steuerlichen Verluste vorgesehen.
BIO Deutschland stellte klar, dass vor allem junge Technologieunternehmen zur Finanzierung ihrer Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen auf Venture Capital beziehungsweise Private Equity angewiesen sind. Folglich gingen so genannte Finanzierungsrunden privater Kapitalgeber regelmäßig mit einer Veränderung der Beteiligungsstruktur einher. Sofern allein hierdurch bestehende steuerliche Verlustvorträge anteilig oder gar ganz untergingen, müssten private Kapitalgeber im Ergebnis aus der Substanz, das heißt dem Eigenkapital des jeweiligen Unternehmens, zu entrichtende Steuern mitfinanzieren. Hierdurch erhöht sich das unternehmerische Wagnis privater Kapitalgeber und wird es für junge Technologieunternehmen schwieriger, das zur Entwicklungs- und Wachstumsfinanzierung erforderliche Eigenkapital zu gewinnen.
Nach § 1 Abs. 3 AStG-E sollen bei Funktionsverlagerungen im Rahmen eines Transferpakets künftig auch noch nicht realisierte Gewinnpotentiale steuerlich erfasst werden. Für die betreffenden Unternehmen kann dies steuerlich Existenz gefährdende Ausmaße annehmen. Hinzu kommt, dass die betreffenden Unternehmen für einen nötigen Fremdvergleich längst nicht auf die Datenbasis zurückgreifen können, wie sie sich die Finanzverwaltung zwischenzeitlich erarbeitet hat. Auch insoweit sind zeit- und geldaufwendige Auseinandersetzungen vorprogrammiert.
Zu diesem Thema gab die BIO Deutschland zu bedenken, dass die geplante Neuregelung eine Verlagerung von Forschung und Entwicklung ins Ausland fördern kann. Dies sei mit den Zielsetzungen der Bundesregierung, die steuerlichen Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung zu verbessern, gänzlich unvereinbar.
Sofern die Besteuerung von Funktionsverlagerungen aus dem In- ins Ausland ("Outboundfälle") im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zur Unternehmensteuerreform 2006 festgeschrieben würde, müsse konsequenterweise für den umgekehrten Fall, das heißt der Verlagerung von Transferpaketen ins Inland ("Inboundfälle"), eine Aktivierung des Transferpakets erfolgen. Anschließend müsse das aktivierte Transferpaket Steuer mindernd abgeschrieben werden können. Eine solche Lösung könne den Technologiestandort Deutschland attraktiver machen, da durch die Abschreibungsmöglichkeit ein steuerlicher Anreiz für einen Technologietransfer ins Inland geschaffen wird.
Mittlerweile haben Politiker aller Parteien sich in Teilen den Argumenten der BIO Deutschland angeschlossen. So hat kürzlich die Arbeitsgruppe Bildungs- und Forschungspolitik der Unionsfraktion im Bundestag damit gedroht, ihre Zustimmung zu dem Reformprojekt zu verweigern, wenn dieses nicht noch zugunsten forschender Unternehmen verändert wird. Einen entsprechenden Brief haben laut Angaben des Handelsblattes die Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Ilse Aigner (CSU), und ihr Stellvertreter Michael Kretschmer (CDU), an Fraktionschef Kauder (CDU) geschrieben. Christine Scheel, wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, hatte sich bereits vor wenigen Wochen in der Süddeutschen Zeitung im Sinne des innovativen Mittelstandes geäußert.
Den Text der Stellungnahme der BIO Deutschland finden Sie unter: http://www.biodeutschland.org/position/BIO-D_Stellungnahme_Koalitionsentwurf_Unternehmensteuerreform(i).pdf
In zwei Artikeln in jüngst erschienenen Publikationen (Deutscher Biotechnologie-Report 2007 "Verhaltene Zuversicht" von Ernst & Young und transkript-Sonderheft Kapital & Börse) äußerte sich BIO Deutschland zu den aktuellen Rahmenbedingungen für die deutsche Biotech-Branche.
Beide Artikel können gerne bei der Geschäftsstelle angefordert werden (Tel.: 030-26484087 oder info@biodeutschland.org)
Auf Europas größter Fachmesse für Biotechnologie, der Biotechnica, wird BIO Deutschland in diesem Jahr wieder mit einem großen Gemeinschaftsstand vertreten sein, um der nationalen und internationalen Fachöffentlichkeit die Leistungsfähigkeit ihrer Mitgliedsunternehmen präsentieren.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG kann der Verband seinen Mitgliedern folgendes Angebot unterbreiten: Für einen Pauschalbetrag von 1.200 Euro können unsere Mitgliedsunternehmen vollwertige Biotechnica-Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand der BIO Deutschland werden. Dafür werden den Unternehmen eine eigene Präsentationsfläche und Kontaktmöglichkeiten eingerichtet und sie fungieren als Aussteller mit Katalogeintrag, Ausstellerausweisen, Messewerbung, etc.
Die Mitaussteller können eine ständige Standbetreuung einrichten, müssen dies aber andererseits auch nicht, da es wie bei der vergangenen Biotechnica einen zentralen Counter geben wird, der die Kontakte verwalten kann.
Interessenten an diesem Angebot bitten wir, sich bitte umgehend per E-Mail (info@biodeutschland.org) an die Geschäftsstelle zu wenden. Weitere Fragen beantworten wir gerne unter 030-264840-87.
Das Thüringer Kultusministerium hat Pläne vorgelegt, in denen der Biologie in der Oberstufe der Status eines Leistungsfaches verweigert sowie durch eine Belegpflicht Physik die Kombination Chemie & Biologie, die gerade für die Biotech-Branche von essentieller Bedeutung ist, unterbunden wird.
Gemeinsam mit dem Verband Deutscher Biologen und biowissenschaftlicher Fachgesellschaften e.V. (vdbiol) bezog die BIO Deutschland Ende April Stellung gegen diese Pläne. In einem Brief an das Thüringer Kultusministerium schrieb der Verband, dass mit der „Hightech-Strategie für Deutschland“ die Bundesregierung keinen Zweifel daran lasse, die Biotechnologie sei inzwischen "Ausgangspunkt und Motor für zahlreiche Anwendungen in der Medizin, der Ernährungs- und Futtermittelindustrie und der chemischen Industrie". Sie "verfolgt das Ziel, den Biotechnologie-Standort Deutschland europaweit nicht nur hinsichtlich der Zahl der Unternehmen, sondern auch der Umsatz- und Beschäftigungszahlen an die Spitze zur führen." Vor diesem Hintergrund halte es die BIO Deutschland für geboten, Biologie weiterhin als Naturwissenschaftliches Fach mit erhöhtem Anforderungsniveau in Thüringer Gymnasium zu führen.
Im vergangenen Monat sind sechs neue Unternehmen dem Verband beigetreten:
AxioGenesis AG, Köln
Das Unternehmen entwickelt auf differenzierte embryonale Stammzellen basierte Assay-Systeme für die chemische, pharmazeutische und kosmetische Industrie. Der Fokus liegt hierbei beim Nachweis toxischer Effekte und bei der Entwicklung von Screening-Systemen für die Identifizierung innovativer therapeutischer Konzepte. Das Unternehmen vermarktet bereits sechs Produkte und bietet CRO-Services an.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.axiogenesis.com
BIOTECTID GmbH, Leipzig
Das 1999 gegründete Unternehmen entwickelt immunologische und Bild gebende Testverfahren für die medizinisch-relevante Fokussuche. Ferner beschäftigt sich Biotectid mit Projektentwicklung in der Immunologie.
Weitere Informationen: www.biotectid.de
MicroDiscovery GmbH, Berlin
MicroDiscovery ist ein führendes Unternehmen für angewandte Bioinformatik in Deutschland. Es entwickelt kundenorientierte Lösungen in den Bereichen Transcriptomics, Proteomics und Systembiologie. Die Produkte werden in molekularbiologischer Forschung, pharmakologischer Produktion und medizinischer Diagnostik eingesetzt.
Weitere Informationen: www.microdiscovery.com
Miltenyi Biotec GmbH, Bergisch-Gladbach
Miltenyi bietet umfangreiche Lösungskonzepte für Grundlagen-, biomedizinische und klinische Forschung und entwickelt, produziert und bietet Produkte und Dienstleistungen auf den Gebieten der Zell-Trennung, -Analyse und -Kultivierung sowie der molekularen Biologie und der angewandten Forschung an. Das 1989 gegründete Unternehmen beschäftigt allein in Deutschland etwa 800 Mitarbeiter.
Weitere Informationen: www.miltenyi.com
Spherotec GmbH, Martinsried
Das Unternehmen, 2006 gegründet, ist ein Spin-off der LMU-Klinik. Die Gründerinnen Dr. Barbara Mayer und Dr. Ilona Funke gewannen 2006 den Münchner Businessplan-Wettbewerb. Mit Hilfe der Spherotechnologie stellt das Unternehmen Produkte her, die helfen sollen, therapeutisch relevante Substanzen in einem sehr frühen Entwicklungsstadium der präklinischen Testung auf ihre Wirkung hin zu evaluieren.
Weitere Informationen: www.spherotec.com
Zentaris GmbH, Frankfurt/Main
Das Unternehmen, eine 100%ige Tochtergesellschaft der AEterna Zentaris Inc, aus Kanada, hat bereits einige Produkte auf dem Markt: Cetrotide (ein LHRH (Luteinizing hormone-releasing hormone)-Antagonist für die in vitro-Fertilisation) und Impavido, ein Medikament zur Behandlung von Leishmaniose. Weitere 11 Produkte (Onkologie, Endokrinologie, Infektionskrankheiten) befinden sich in der Pipeline.
Weitere Informationen: www.zentaris.com
Wir heißen alle neuen Mitglieder herzlich willkommen!
Eine komplette Mitgliederliste finden Sie auf unserer Homepage unter www.biodeutschland.org/mitglied/mitglied.php
NGFN-2/Ascenion
Um Ergebnisse aus dem nationalen Genomforschungsnetz NGFN-2 und aus verschiedenen Life Science-Forschungseinrichtungen der Helmholtz- und Leibnizgemeinschaft für BIO Deutschland-Mitglieder besser zugänglich zu machen, arbeiten Ascenion und BIO Deutschland eng zusammen.
Speziell für BIO Deutschland-Mitglieder hier einige Technologie-Transfer-Angebote:
- TO 13-00002: Inhibition of HAART resistant HIV
- TO 14-00008 Immunomodulating Protein from Schistosoma mansoni for the Treatment of Autoimmune Diseases
- TO 15-00004 Novel Diagnostic Marker in Acute Lymphoblastic Leukemia (ALL)
- TO 14-00004: High-throughput assay for screening the stability of peptide drugs in proteolytic environments
- TO 01-00197: Peptides for treating multiple myeloma
Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.
Details zu Technologieangeboten finden Sie unter: www.genome-marketplace.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Ascenion GmbH (Dr. Isabel von Korff, Tel.: 089-318814-18) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ascenion.de
ipal GmbH
Die ipal GmbH ist die Patentverwertungsgesellschaft der Berliner Hochschulen. Auf Basis von Kooperationsverträgen ist sie im Bereich Life Sciences auch für ihre weiteren Partner, die Charité-Universitätsmedizin Berlin, das Robert Koch-Institut, das Deutsche Herzzentrum, sowie für das Paul Ehrlich-Institut, exklusiv im IP-Asset-Management tätig.
Aktuell betreut die ipal mehr als 200 Patentfamilien. Erfindungen und Technologieangebote aus roter, grüner und weißer Biotechnologie sowie aus weiteren Bereichen wie Medizintechnik, Diagnostika oder diagnostische Verfahren finden Sie auf der ipal-Homepage unter: www.ipal.de/de/technologieangebote/
life_sciences.
Angebot speziell für BIO Deutschland-Mitglieder:
- 06035: Use of a recombinant modified vaccinia virus Ankara (MVA) for the treatment of type I hypersensitivity in a living animal including humans
Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die ipal GmbH (Sabrina Gohlisch, Tel.: 030-2125 4830) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Weitere Informationen zur ipal: www.ipal.de
Max-Planck-Innovation GmbH
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gründete die Garching Innovation GmbH, heute Max-Planck-Innovation, als Technologietransfer-Agentur mit Sitz in München für alle Max-Planck-Institute, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zur Zeit werden der MP-Innovation zwischen 120 und 140 Erfindungen pro Jahr gemeldet, von denen zwischen 80 und 100 zu einer Patentanmeldung führen.
Auf der Homepage können Informationen zu neuen Entwicklungen, Erfindungen und Technologien in den Bereichen "Therapeutika & Diagnostika", "Biotechnologie", "Pflanzen" sowie "Analytik", für welche Max-Planck-Innovation derzeit noch auf der Suche nach Industriepartnern ist, gefunden werden: www.max-planck-innovation.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Max-Planck-Innovation GmbH (Astrid Giegold, Tel.: 089-29091-911) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
BIO Deutschland gratuliert Holger Zinke zum Umweltpreis 2008
Benefiz-Gala im Anschluss an das CEO/CFO-Meeting Anfang Dezember in Berlin
5. Ordentliche Mitgliederversammlung der BIO Deutschland
Ergebnisse der BioPolitik-Konferenz
Erfolgreiche Biotechnica 2008
Arbeitsgruppen-Treffen in den vergangenen Wochen: "Gesundheitspolitik", "HR", "Wettbewerb & Ordnungspolitik" sowie "Finanzen & Steuern"
BIO Deutschland-Vorstandssitzung am 7. Oktober in Hannover
Der Vorstand der BIO Deutschland gratuliert Harald zur Hausen
Miltenyi Biotec wird neues Fördermitglied und zwei neue Mitglieder: HS Life Sciences und High Tech Corporate Services
Anmeldung zur Biotech China in Shanghai läuft
Berichte aus den Bioregionen: Gemeinsame Sitzung mit ADT Parks in Hannover
Schwarzes Brett: Kontingent kostenfreier Karten für Eigenkapitalforum in Frankfurt
International: kostenfreier Workshop „Health Technology Assesment“ in Brüssel
Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder
Vergünstigungen für BIO Deutschland-Mitglieder und wichtige Termine
Capsulution und NanoDel schließen sich zu Capsulution Pharma zusammen
Enormes Potenzial für Fibromyalgie-Medikamente in Europa
PharmaZell eröffnet offiziell neuen Produktionsstandort im indischen Vizag
Wenn Immunzellen ihre Flexibilität verlieren, leidet die Abwehr
Wochenrückblick: Neues aus der Biotech-Branche
Millionenschwere Professuren locken Spitzenforscher nach Deutschland