Falls Sie diese Nachrichten in Form unseres monatlichen Newsletters in Zukunft regelmäßig erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine eMail an info@biodeutschland.org
"Die Biotechnologie-Industrie in Deutschland sieht sich derzeit mit einer Flut von Gesetzesvorhaben konfrontiert, die eine Entwicklung eines im globalisierten Wettbewerb starken Industriezweiges behindert", so Dr. Peter Heinrich, Vorstandssprecher des Unternehmerverbandes BIO Deutschland e.V. während der 1. BIO Deutschland-Pressekonferenz am 20. August in Berlin.
Denn nicht nur die vierte Novellierung des Gentechnikgesetzes, die jüngst vom Kabinett verabschiedet wurde, und die immer noch im Vergleich zu anderen Ländern restriktive und wissenschaftlich unbefriedigende Stichtagsregelung beim Stammzellgesetz, sondern auch die Unternehmensteuerreform oder das Gesetz zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalgesellschaften (MoRaKG) gefährden derzeit massiv die Entwicklung des innovativen Mittelstandes in Deutschland und schwächen seine Position an den internationalen Märkten.
Vor mehr als 20 Vertretern aus regionalen, deutschlandweiten und internationalen Funk- Print- und TV-Medien referierten Dr. Peter Heinrich, Rolf Mathies, Managing Partner der Venture Capital-Gesellschaft Earlybird aus Hamburg, Prof. Dr. Olaf Wilhelm, Vorstandsvorsitzender der börsennotierten Wilex AG und Dr. Rainer Wessel, Vorstandsvorsitzender der Ganymed Pharmaceuticals AG zu den aktuellen Themen der Branche. Moderiert wurde die Pressekonferenz von Dr. Viola Bronsema, Geschäftsführerin der BIO Deutschland.
Rolf Mathies sagte zum Thema Wagniskapital, dass die Bundesregierung mit dem neuen Gesetz die Verbindung zwischen unternehmerischem Handeln und Spitzenforschung schwäche. "Die Biotechnologie-Industrie ist eine der forschungsintensivsten Branchen überhaupt. Ein Gesetz, das die Investitionen dafür unrentabel macht, kann nicht im Sinne der von der Bundesregierung verabschiedeten Hightech-Strategie zur Entwicklung eines Spitzenstandortes für Innovation sein."
"Ein Schritt in die richtige Richtung wäre die steuerliche Unterstützung innovativer Technologie-Unternehmen, die einen hohen Prozentsatz ihrer Ausgaben für Forschung und Entwicklung aufwenden, wie bereits in anderen europäischen Ländern üblich", so Prof. Dr. Olaf Wilhelm. Hingegen sähe der Entwurf des MoRaKG des Finanzministeriums (BMF) als "Zielgesellschaften" für förderwürdige Beteiligungen mit Wagniskapital allein Firmen mit nicht mehr als 20 Millionen Euro Eigenkapital an, die vor längstens zehn Jahren gegründet wurden. Unternehmen, die Medikamente entwickelten - das Gros der Biotech-Branche -, hätten in der Regel einen langen und großen Bedarf an Kapital, das über mehrere Finanzierungsrunden mit oft zweistelligen Millionenbeträgen zufließt.
Dr. Rainer Wessel fügte hinzu: "Die Regierung sollte Möglichkeiten der uneingeschränkten und zeitlich unbegrenzten Nutzung von Verlustvorträgen bei innovativen Technologie-Unternehmen und aus Beteiligungen an solchen Unternehmen schaffen". Weiter sagte er, dass es wichtig wäre, die geplanten Anlagebestimmungen zu verändern: Eine starre Beteiligungshöhe von 70 Prozent würde zu einer umgehenden Gefährdung der Wagniskapitalbeteiligungsgesellschaft und ihrer Anleger führen. Denn diese könne auf Grund eines typischen Abschlusses einer Investition lediglich vorübergehend unterschritten werden. Zudem sei die vorgesehene Mindeststückelung eine unangemessene Benachteiligung von privaten Kleinanlegern, ohne dem Anlegerschutz tatsächlich dienen zu können.
Die Biotechnologie sei für dieses Jahrhundert eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien und Innovationstreiber, ergänzte Heinrich. Sie lege mit die Grundlage für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung. Mit Wachstumsraten von 15 bis 20 Prozent weltweit sei sie einer der größten Wachstumsmotoren sowohl für den Arbeits- als auch für den Kapitalmarkt. Innovative Biotech-Wirkstoffe machten bereits heute 27 Prozent der weltweiten Medikamentenforschung und 10 Prozent der weltweiten Medikamentenumsätze aus. Nur bei einer Verbesserung der Rahmenbedingungen werde das Fortbestehen eines innovativen und vielversprechenden Industriezweiges gewährleistet werden können.
Auf Einladung des Unternehmers Dr. Holger Zinke, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG, trafen sich am 14. August in Zwingenberg Dr. Michael Meister, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Bundestagsfinanzausschuss, Dr. Karsten Henco, Aufsichtsratsvorsitzender der Neurimmune Therapeutics AG, Prof. Dr. Dirk Honold, acting CFO der BRAIN AG, Dr. Matthias Hallweger, Aufsichtsratsvorsitzender der Alfred Wieder AG, und Dr. Viola Bronsema, Geschäftsführerin der BIO Deutschland zu einem informellen Hintergrundgespräch über die Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland.
Mit Meister, der bis 2004 auch Vorsitzender der AG Finanzen bei der CDU/CSU war, wurde speziell über die Auswirkungen des neuen Gesetzes zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalgesellschaften (MoRaKG) auf den innovativen Mittelstand diskutiert.
Markus Hofbauer, Leiter Regulatory Affairs & Qualitätsmanagement des Freiburger Unternehmen CellGenix GmbH, wird neuer Leiter der BIO Deutschland AG "Regulatorische Angelegenheiten".
Dr. Michael Pehl, Geschäftsführer der Celgene GmbH, wird neuer Leiter der Arbeitsgruppe "Gesundheitspolitk", nachdem Dr. Uwe Maschek Ende Mai die Cephalon GmbH verließ und seit Juni den Vorstandsvorsitz der MagForce Nanotechnologies AG in Berlin übernahm.
Beide AG-Leiter werden sich in Kürze mit den Mitgliedern der AG in Verbindung setzen, um das nächste Treffen zu organisieren. Interessenten können sich gerne bei der Geschäftsstelle der BIO Deutschland unter 030-26484087 oder per E-Mail (info@biodeutschland.org) melden.
Im Mai hatte das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ein Eckpunktepapier für ein Wagniskapitalbeteiligungsgesetz (WKBG) vorgelegt. BIO Deutschland hatte mit den Fachverantwortlichen im BMF sowie Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Kontakt aufgenommen und die Eckpunkte unserer Stellungnahme kommuniziert. Einer politischen Kontroverse folgte eine Einigung, die in einem Gesetzesentwurf (Gesetz zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalgesellschaften - MoRaKG) mündete. Schließlich befasste sich das Kabinett mit dem Referentenentwurf am vergangenen 15. August in Berlin. Im Vergleich zum Eckpunktepapier geht der Regierungsentwurf etwas besser auf die Bedürfnisse des innovativen Mittelstandes ein. So hatte BIO Deutschland unter anderem gefordert, die Beschränkung für förderwürdige Zielgesellschaften auf Unternehmen mit 500.000 Euro Eigenkapital und sieben Jahren Bestehen zu ändern. Im Regierungsentwurf dürfen nun Unternehmen 20 Millionen Euro Eigenkapital haben und bis zu zehn Jahre alt sein, um als förderwürdige Zielgesellschaft zu gelten.
Dennoch bleibt der Regierungsentwurf noch immer weit hinter den Erwartungen zurück. BIO Deutschland war als der zuständige Branchenvertreter aufgefordert worden, bis zum 20. Juli eine Stellungnahme ans BMF zu geben und wandte sich dann Mitte August kurz vor der Kabinettsitzung auch noch einmal direkt an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Der Verband betonte dabei eindringlich, dass Investitionsanreize und Handlungsspielraum für innovative Unternehmerinnen und Unternehmer nur entstehen können, wenn Möglichkeiten der uneingeschränkten und zeitlich unbegrenzten Nutzung von Verlusten in innovativen Technologie-Unternehmen und aus Beteiligungen an solchen Unternehmen geschaffen würden. Auch müssten die geplanten Anlagebestimmungen geändert werden: Eine starre Beteiligungshöhe von 70 Prozent würde zu einer umgehenden Gefährdung der Wagniskapitalbeteiligungsgesellschaft und ihrer Anleger führen, wenn diese lediglich vorübergehend unterschritten würde. Zudem ist die vorgesehene Mindeststückelung eine unangemessene Benachteiligung von privaten Kleinanlegern, ohne dem Anlegerschutz tatsächlich dienen zu können.
BIO Deutschland wird sich nun im beginnenden parlamentarischen Prozess stark dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für Investitionen in den innovativen Mittelstand zu verbessern.
Bei einer Verbändeanhörung Ende Juli im Bundesministerium für Landwirtschaft in Bonn äußerte sich BIO Deutschland gegen die Novellierungspläne des Gentechnikgesetzes von Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer. BIO Deutschland fordert in ihrer Stellungnahme unter anderem:
Für die Verordnung über die gute fachliche Praxis bei der Erzeugung gentechnisch veränderter Pflanzen (GenTPlfEV) mahnt BIO Deutschland an:
die Vorstellung des politischen Kompromisses zwischen CDU/CSU und SPD bei der Novellierung des Gentechnikgesetzes am 23. Juli in Berlin wurde zuvor bereits von der BIO Deutschland scharf kritisiert: "Damit verhindern CDU/CSU und SPD de facto den Anbau biotechnologisch gezüchteter Pflanzen in Deutschland und bilden eine politische Front gegen Innovationen auf diesem Gebiet", sagte hierzu Dr. Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der BIO Deutschland und Vorstand der MediGene AG in Martinsried. Es sei leicht, Gesetze und Regularien so zu formulieren, dass man möglichst viele ausgrenzen und möglichst wenige teilhaben lassen kann. Damit schade Seehofer dem innovativen Mittelstand in Deutschland. "Denn je komplexer und aufwändiger die Regeln sind, die beachtet werden müssen, desto wahrscheinlicher haben besonders die hiesigen und vor allem die kleinen Firmen im Markt keine Chance", so Heinrich weiter.
Das Positionspapier der BIO Deutschland zu diesem Thema finden Sie unter www.biodeutschland.org/position/position.php
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich umfassend und professionell zu Fragen des Patentrechts, des Markenschutzes oder IP-Strategien zu informieren: am 13.09.2007 veranstaltet die Arbeitsgruppe "Schutzrechte und technische Verträge" zusammen mit der BIO Deutschland-Geschäftsstelle ein eintägiges Seminar zu diesen und weiteren Themen in Berlin.
Aktuell greift das Seminar die Wichtigkeit des Patentschutzes für kleine und mittlere Unternehmen auf, beleuchtet die Erwartungen von potentiellen Investoren und gibt einen Einblick in die Bedeutung anwaltlicher Vertretung. Weitere Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Internet unter www.biodeutschland.org/ip-semin/ip-semin.php.
Beiträge: BIO Deutschland-Mitglieder: 130,- Euro (zzgl. 19% Mwst.), andere: 310,- Euro (zzgl. 19% Mwst.)
In den vergangenen Wochen sind vier Unternehmen dem Verband beigetreten:
Sirion GmbH, Martinsried
Sirion ist ein Unternehmen, das 2005 gegründet wurde, um durch die Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Produkten und Services zum Gelingen wissenschaftlicher Projekte bestmöglich beizutragen. Im siebenköpfigen Team von Sirion arbeiten Wissenschaftler mit langjähriger und fundierter Erfahrung und Wissen in der viralen Vektortechnologie, die Virus- und Vektorproduktion umfasst, sowie in der RNAi-Technologie und der Entwicklung validierter Zelllinien.
Weitere Informationen: www.sirion-biotech.de
MIG Verwaltungs AG, München
Die MIG Verwaltungs AG ist Fondsinitiatorin der MIG Fonds, mehrerer Venture Capital-Gesellschaften, mit Sitz in München. Die MIG AG wurde Ende 2004 von erfolgreichen Unternehmern und Finanzdienstleistern gegründet und baut auf die fundierten Erfahrungen der Venture Capital-Gesellschaften Global Chance-Fund und Global Asset-Fund. Die MIG Verwaltungs AG ist zugleich Komplementärin der MIG Fonds und für die Auswahl der Beteiligungsunternehmen bei den Fondsgesellschaften zuständig. MIG-Fonds-Beteiligungen sind unter anderem die Biotechnologie-Unternehmen Ganymed Pahrmaceuticals AG, Protagen AG und Brain AG.
Weitere Informationen: www.mig.ag
Anwaltskanzlei Weitnauer Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater, München
Weitnauer hat sich zunächst einen Namen als Venture Capital-Kanzlei gemacht, wird inzwischen aber umfassend auf der Kapitalgeber- und -nehmerseite bei Fragen der Unternehmensfinanzierung tätig. Im Blickpunkt stehen hier nicht mehr nur junge Technologieunternehmen, sondern auch Mittelständler. Schwerpunktthemen sind u. a. Fondsstrukturierung, Gestaltung von Beteiligungsverträgen, Mezzanine-Finanzierungsformen (stille Gesellschaften, Genussrechtskapital etc.), Projektfinanzierung, Erstellung und Prüfung von Wertpapierprospekten sowie IPO. Für den Bereich Biotechnologie bringt WEITNAUER in einem Verbund ausgesuchter Partner die jährliche BioPlus-Marktstudie mit diversen Fachbeiträgen heraus.
Weitere Informationen: www.weitnauer.net
Kanzlei Peters, Schönberger & Partner GbR (PSP), München
Die Kanzlei berät Unternehmen, Unternehmer und Privatpersonen in allen rechtlichen und steuerlichen Angelegenheiten. Inzwischen sind rund 100 Mitarbeiter für PSP tätig. Ein besonderer Schwerpunkt der Kanzlei ist das Handels- und Gesellschaftsrecht in Kombination mit dem Umwandlungsrecht und dem Umwandlungssteuerrecht. Im Bereich der Wirtschaftsprüfung ist PSP neben der klassischen Abschlussprüfung spezialisiert auf Due-Diligence-Prüfung, auf die Acquisition Audits und die Sanierungsberatung. Zunehmen ist PSP in technologieorientierten Transaktionen involviert.
Weitere Informationen: www.pspmuc.de
Wir heißen alle neuen Mitglieder herzlich willkommen! Eine komplette Mitgliederliste finden Sie auf unserer Homepage unter www.biodeutschland.org/mitglied/mitglied.php
Das Biotech-Unternehmen 4SC AG, BIO Deutschland-Gründungsmitglied, wurde am 14. August von Peter Thurner vom Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank München als "Ausgewählter Ort 2007" ausgezeichnet. Damit gehört das Unternehmen nun offiziell zu den von der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" und ihrem Projektpartner Deutsche Bank ausgezeichneten "365 Orten im Land der Ideen".
Die vor genau zehn Jahren gegründete 4SC AG ist auf die Erforschung und Entwicklung innovativer Medikamentenkandidaten mithilfe einer computerbasierten Technologieplattform spezialisiert. Derzeit verfolgt das Unternehmen sechs Projekte zur Behandlung von Erkrankungen mit bislang unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten in den Indikationen Krebs und chronische Entzündungserkrankungen.
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums und der Auszeichnung als "Ort im Land der Ideen" hielt Dr. Viola Bronsema, Geschäftsführerin der BIO Deutschland, eine Rede zur aktuellen Lage der Biotechnologie-Branche, ihre Darstellung in den Medien und die Zukunftsaussichten des innovativen Biotech-Mittelstandes als Lieferant neuartiger Produkte für Medizin, Landwirtschaft und Ernährung sowie für Umwelttechnik und industrielle Produktionsprozesse vor dem Hintergrund aktueller Gesetzesvorhaben der Bundesregierung.
NGFN-2/Ascenion
Um Ergebnisse aus dem nationalen Genomforschungsnetz NGFN-2 und aus verschiedenen Life Science-Forschungseinrichtungen der Helmholtz- und Leibnizgemeinschaft für BIO Deutschland-Mitglieder besser zugänglich zu machen, arbeiten Ascenion und BIO Deutschland eng zusammen.
Speziell für BIO Deutschland-Mitglieder hier einige Technologie-Transfer-Angebote:
- TO 01-00615: A novel method for the analysis of protein-proteininteractions
- TO 01-00366: Human Voxel Models
- TO 01-00245: Novel method of treating COPD
- TO: Novel cytotoxic and cytostatic substances for the treatment of cancer
- TO 03-00156: Packaging cell lines for the production of T cell receptor (TCR) retroviruses
Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.
Details zu Technologieangeboten finden Sie unter: www.genome-marketplace.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Ascenion GmbH (Dr. Isabel von Korff, Tel.: 089-318814-18) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ascenion.de
ipal GmbH
Die ipal GmbH ist die Patentverwertungsgesellschaft der Berliner Hochschulen. Auf Basis von Kooperationsverträgen ist sie im Bereich Life Sciences auch für ihre weiteren Partner, die Charité-Universitätsmedizin Berlin, das Robert Koch-Institut, das Deutsche Herzzentrum sowie für das Paul Ehrlich-Institut, exklusiv im IP-Asset-Management tätig.
Aktuell betreut die ipal mehr als 200 Patentfamilien. Erfindungen und Technologieangebote aus roter, grüner und weißer Biotechnologie sowie aus weiteren Bereichen wie Medizintechnik, Diagnostika oder diagnostische Verfahren finden Sie auf der ipal-Homepage unter: www.ipal.de/de/technologieangebote/
life_sciences.
Angebote speziell für BIO Deutschland-Mitglieder:
- Label-Free Supra-Biomoleculare Tandem-Assays
- Method for the Identification of Urotensin II-Converting Enzyme Inhibitors
Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die ipal GmbH (Sabrina Gohlisch, Tel.: 030-2125 4830) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Weitere Informationen zur ipal: www.ipal.de
Max-Planck-Innovation GmbH
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gründete die Garching Innovation GmbH, heute Max-Planck-Innovation, als Technologietransfer-Agentur mit Sitz in München für alle Max-Planck-Institute, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zur Zeit werden der MP-Innovation zwischen 120 und 140 Erfindungen pro Jahr gemeldet, von denen zwischen 80 und 100 zu einer Patentanmeldung führen.
Auf der Homepage können Informationen zu neuen Entwicklungen, Erfindungen und Technologien in den Bereichen "Therapeutika & Diagnostika", "Biotechnologie", "Pflanzen" sowie "Analytik", für welche Max-Planck-Innovation derzeit noch auf der Suche nach Industriepartnern ist, gefunden werden: www.max-planck-innovation.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Max-Planck-Innovation GmbH (Dr. Dieter Link, Tel.: 089-29091-928) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Das Unternehmen Pharmalicensing Ltd. (UK) bietet BIO Deutschland-Mitgliedern Sonderkonditionen für Level 1 Profile-Services (1.650 Euro anstelle von 2.650 Euro). Weitere Informationen unter: Website: www.pharmalicensing.com, E-mail: sales@pharmalicensing.com, Tel.: +44 1904 520460, Fax: +44 1904 520461
Beispiele finden Sie unter:
http://pharmalicensing.com/public/pages/products/comparison
(in licensing) http://pharmalicensing.com/company/dc/4797
(out licensing) http://pharmalicensing.com/company/dc/3143
(outsourcing) http://pharmalicensing.com/outsourcing/
10. CEO+CFO-Meeting in Berlin
Benefizveranstaltung der BIO Deutschland zugunsten der ACHSE
Treffen mit Bundestagsabgeordneten zu den Themen Gendiagnostik-Gesetz und Wettbewerb
4. Neue Arbeitsgruppe zum Thema "Diagnostik"
Stellungsnahme zum Entwurf der EU-Richtlinie zur wissenschaftlichen Verwendung von Tieren
BIO Deutschland mit Mitgliedsunternehmen auf der Bio-Europe
BIO Deutschland auf dem sächsischen CDU-Forum Gesundheitspolitik
Sitzung der Arbeitsgruppe "Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit"
Treffen der Arbeitsgruppe "Regulatorische Angelegenheiten"
Stellungnahme der BIO Deutschland zum Thema Nachwachsende Rohstoffe
BIO Deutschland beim Treffen des Gesundheitsforschungsrates
Herbsttagung des Pharma-Lizenz Clubs
Neue Mitglieder in den vergangenen Wochen
Berichte aus den BioRegionen: 1. BioM-Technica
International: Portal der Europäische Kommission für Förderung/Kooperation/
Spitzencluster
Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder
Vergünstigungen für BIO Deutschland-Mitglieder und wichtige Termine
Die Geschäftsstelle wünscht allen frohe Festtage und ein erfolgreiches 2009
Der Natur abgeschaut: Kleben zum Überleben
Diagnostica-Industrie trotz Wirtschaftskrise zuversichtlich
MHH-Forscher entdecken neues Krankheitsbild
trans-o-flex hat mit aktiv temperaturgeführten Transporten in Benelux begonnen
Wochenrückblick: Neues aus der Biotech-Branche
Millionenschwere Professuren locken Spitzenforscher nach Deutschland