Falls Sie diese Nachrichten in Form unseres monatlichen Newsletters in Zukunft regelmäßig erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine eMail an info@biodeutschland.org
BIO Deutschland sprach sich anlässlich einer Anfang November stattfindenden Expertenanhörung im Bundestag zum Gendiagnostikgesetz (GenDG) für die Wahrung des Familienfriedens bei genetischen Analysen zur Abstammungsklärung aus.
Der Verband begrüßte grundsätzlich das Vorhaben, genetische Untersuchungen bei Menschen über ein Gesetz zu regulieren. Das von der Fraktion der Bündnis 90/Grünen eingereichte Papier enthält jedoch einen Widerspruch im Abschnitt "Genetische Analysen zur Klärung der Abstammung", der vor allem für den Familienfrieden eine wichtige Rolle spielen kann: Einerseits wird festgeschrieben, dass zur Klärung einer Vaterschaft alleine die Einwilligungen des möglichen Vaters und des Kindes nötig seien, nicht aber die der Mutter. Andererseits schreibt der Gesetzesentwurf vor, dass die Mutter bei "nicht einwilligungsfähigen" Minderjährigen, für das Kind entscheidet. Somit kann sich die Mutter in den meisten Fällen dem Wunsch zur Klärung der Abstammung entgegenstellen. Der Vaterschaftstest kann dann nur durch ein Gericht angeordnet werden.
BIO Deutschland fordert deshalb in einem Positionspapier zum Gendiagnostikgesetz, die bestehenden familiären Beziehungen zu schonen und zusätzliche Gerichts- oder Verwaltungsverfahren zu vermeiden, indem genetische Analysen zur Klärung der Abstammung auch ohne Einwilligung aller Beteiligten von Vater, Mutter und/oder Kind in Auftrag gegeben werden können. Der vorliegende Gesetzesentwurf soll dem Bedürfnis Rechnung tragen, Zweifel an der Abstammung eines Kindes auf diskrete, die persönlichen Beziehungen der Beteiligten nicht belastende Weise zu klären. Ehe und Familie seien zu schützen und die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zugleich zu wahren, heißt es abschließend hierzu im Dokument der BIO Deutschland. Es ist nicht im Sinne des Verbandes, wenn die genetische Abstammungsklärung durch die Gesetzgebung in Verruf gerät.
Die Stellungnahme als PDF-Datei finden Sie unter www.biodeutschland.org/position/BIO_D_Position-Diagnostikgesetz.(i).pdf
Anfang November traf sich die Arbeitsgruppe "Finanzen und Steuern" mit CFOs schweizerischer Unternehmen in Zürich. Während des ganztägigen Treffens wurden zunächst die Auswirkungen der jüngsten in Deutschland beschlossenen Änderungen beim Gesetz zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken und zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalgesellschaften von der Leitung der Arbeitsgruppe, Herrn Prof. Dr. Dirk Honold und Herrn Dr. Jan Schmidt-Brand, vorgestellt und im Anschluss diskutiert. Darüber hinaus konnten die rund 30 Teilnehmer – davon etwa zehn aus der Schweiz - den kurzweiligen Ausführungen von Experten zunächst zu Anforderungen des öffentlichen Kapitalmarkts an Biotechnologieunternehmen aus Sicht des Biotech Researchs und im Anschluss zu einem Überblick über die Situation und Trends der globalen Finanzmärkte mit Einblicken in die Vermögensverwaltung folgen.
Barbara Heller (Santhera Pharmaceuticals Holding AG) und Bernhard Hofer (Paion AG) gaben abschließend einen Überblick über die von ihnen repräsentierten Unternehmen und deren spezifischen historischen und gegenwärtigen Herausforderungen mit einer angeregten Diskussion über die Vor- und Nachteile des Standortes Schweiz gegenüber Deutschland.
Der Ausklang des Meetings fand im Zunfthaus zum Rüden am Limmatquai statt. Das nächste Treffen ist am 12. Februar 2008 in Heidelberg geplant.
Anlässlich der Anhörung am 26. November 2007 im Bundestag zum Gentechnikgesetz veröffentlichte BIO Deutschland eine neue Stellungnahme.
Der vorliegende Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Gentechnikgesetzes (GenTG) und der Entwurf einer Verordnung über die gute fachliche Praxis bei der Erzeugung gentechnisch veränderter Pflanzen (Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung - GenTPflEV) verfehlen sowohl den Gesetzeszweck als auch das Regierungsziel. Letzteres sieht vor, dass "Forschung und Anwendung der Gentechnik in Deutschland befördert werden". Hinter dem Etikett von "Wahlfreiheit" und "Koexistenz" verbirgt sich das De-facto-Verbot der Anwendung einer innovativen Technologie in Deutschland, die einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung unseres Landes leisten kann.
BIO Deutschland forderte deshalb:
Außerdem bat BIO Deutschland die Politik um Unterstützung, wenn die Wirtschaft in Brüssel auf die Ausgestaltung einer Positivliste für sichere Mikroorganismen drängt, um in den Mitgliedsstaaten im Bereich industrielle Biotechnologie unnötige Bürokratie und Kosten zu vermeiden.
Für die Verordnung über die gute fachliche Praxis bei der Erzeugung gentechnisch veränderter Pflanzen (GenTPlfEV) mahnte BIO Deutschland an:
Die Vorgabe von 150 m wurde bereits gemacht, um eine Vermischung auf Nachbarfeldern deutlich unter dem Kennzeichnungsschwellenwert von 0,9% sicher zu gewährleisten. Die willkürliche Verdopplung des 150-Meter-Abstands auf 300 Meter gegenüber ökologisch bewirtschafteten Flächen lehnte BIO Deutschland entschieden ab. Es ist wissenschaftlich wenig sinnvoll. Außerdem gilt auch für ökologisch erzeugte Produkte der Kennzeichnungsschwellenwert von 0,9%. Allein dieser Schwellenwert, nicht aber die subjektiven unternehmerischen Interessen der ökologisch wirtschaftenden Erzeuger, sind für die Verhaltenspflichten der GVO-Anbauer maßgeblich. Für die Einhaltung des Schwellenwertes von 0,9 % sind bereits 150 Meter mehr als ausreichend.
Weder Gegner noch Befürworter der Biotechnologie sind mit dem Ergebnis zufrieden. Mit der Gesetzesänderung, so der Deutsche Bauernverband, werde das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ziel einer Förderung der Gentechnik-Anwendung in Deutschland nicht erreicht. Insbesondere die unveränderten Haftungsregelungen beim Anbau gentechnisch veränderter Organismen (GVO), nach denen Landwirte verschuldensunabhängig haftbar sind, auch wenn sie der "guten fachlichen Praxis" folgen, seien nicht akzeptabel. Das Gesetz schwäche den Innovationsstandort Deutschland, kritisierten Vertreter der Industrie. Die Angaben im öffentlich zugänglichen Teil des Standortregisters müssten auf die Gemarkung beschränkt werden, um Zerstörungen auf GVO-Feldern zu verhindern. Als "wissenschaftlich nicht begründet" werden die Anbauabstände von GVO-Mais zu herkömmlichem Mais von 150 Metern und zu ökologisch bewirtschafteten Flächen von 300 Metern abgelehnt. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) bemängelte die Haftungsregelungen hingegen aus einem anderen Grund. Sie seien unzureichend, da sie erst bei einer Verunreinigung von 0,9 Prozent greifen würden. Dieser Grenzwert sei zu hoch angesetzt und schaffe Rechtsunsicherheit. Wolle man Kontamination verhindern, müsse der Wert auf 0,1 Prozent gesenkt werden. Das entspräche einer Eins-zu-eins-Umsetzung der EU-Vorgaben, so der BÖLW.
Den vollständigen Text der Stellungnahme als PDF-Datei finden Sie unter: www.biodeutschland.org/position/BIO-D_StellungnahmeGenTG_Anhoerung26_11_07.pdf
Während der Bio-Europe in Hamburg trafen sich zum ersten Mal Experten aus BIO Deutschland-Mitgliedsunternehmen, um zwei neue Arbeitsgruppen (AG) ins Leben zu rufen.
Zur ersten Sitzung der AG "Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit" unter der Leitung von Dr. Henning Mennenöh (Hogan & Hartson Raue LLP) kamen mehr als 25 Vertreter von BIO Deutschland-Mitgliedsfirmen. Hauptanliegen der AG wird sein, Informationen und Erfahrungen zur Situation in den USA in Bezug auf Patente/geistiges Eigentum, Food and Drug Administration, Produkthaftung, Tochtergesellschaften und Kapitalmarkt auszutauschen. Für jedes dieser Themen wurde ein Zuständiger benannt, der in den nächsten Wochen zusammen mit anderen an diesen Themen interessierten Teilnehmern konkrete Vorschläge zum weiteren Vorgehen machen wird.
Die AG "Ausbildung und Arbeitsmarkt (HR)" wird sich mit Themen wie Mitarbeiterbindungsmodelle, Recruitment, Personalentwicklung und Vergütung befassen. Die sieben Teilnehmer der konstituierenden Sitzung, die unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Köpper (PKCie) stattfand, werden bis zum nächsten Treffen am 19. Februar 2008 in München verstärkt weitere Biotechnologie-Unternehmen einladen. Unter anderem werden dann ein Vortrag zum Thema Mitarbeiterbeteiligung und das Thema Gehaltsumfrage auf dem Programm stehen.
Die Protokolle können von BIO Deutschland-Mitgliedern in der Geschäftsstelle angefordert werden.
"Investitionen in die Biotechnologie sind besser als Staatsanleihen", sagte Andreas Burckhardt, Kapitalmarktexperte für Life Sciences von der WestLB AG, anlässlich der 9. CEO&CFO-Konferenz der Biotechnologen am 22. und 23. November in Ludwigsburg vor mehr als 100 Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführern von Biotechnologiefirmen. In den vergangenen knapp fünf Jahren habe sich der repräsentative WestLB EU Biotech Index Top 20 jährlich mit durchschnittlich 12 Prozent besser entwickelt als eine deutsche Staatsanleihe, so Burckhardt weiter.
Professor Dr. Dirk Schiereck, Dozent für Bank- und Finanzmanagement an der European Business School in Oestrich-Winkel, sagte, die gegenwärtig eher schlechte Stimmung am Biotech-Markt hätte psychologische Ursachen: "Analysten nehmen schlechte Nachrichten doppelt so wichtig wie gute". Dabei wirke sich insbesondere bei kleinen Unternehmen die Qualität der Kommunikation auf den Unternehmenswert aus, erklärte der Wissenschaftler weiter.
Dr. Peter Heinrich, Vorstandssprecher des Wirtschaftsverbandes BIO Deutschland, der die Vorstandskonferenz jährlich ausrichtet, beschwor die unternehmerische Kraft und Ausdauer der führenden Köpfe der Branche: "Die Biotech-Industrie wird sicher in jedem Fall in Zusammenarbeit mit der pharmazeutischen und der chemischen Industrie einen erheblichen Beitrag für die Bewältigung zukünftiger Aufgaben in unserer globalen Welt liefern" und mahnte, dies alles ginge nicht ohne starke Unterstützung der Politik und der Gesellschaft: "Wir brauchen Politiker, die sich ihrer Sache bei den Zukunftstechnologien sicher sind und die sich auch für den Fortschritt stark machen."
Neben den Fachvorträgen auf der Konferenz erfuhren die Teilnehmer durch mehr als 60 Firmenpräsentationen Details zu Geschäftsmodellen und jüngsten branchenspezifischen Entwicklungen.
Das Treffen, freundlich von der West LB als Hauptsponsor und von Hill & Knowlton Communications unterstützt, fand im Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg bei Stuttgart statt.
In den vergangen Wochen sind sechs ordentliche Mitglieder und zwei weitere BioRegionen als assoziierte Mitglieder der BIO Deutschland beigetreten:
biosaxony, Dresden
Die Biotechnologie-Initiative des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit ist ein Netzwerk bestehend aus Politik, Finanzwelt, Technologieplattformen und Industrie, das sich für biotechnologisch orientierte Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Sachsen engagiert.
Weitere Informationen: www.biosaxony.de
BioLago e.V., Konstanz
Der kürzlich gegründete Verein ist ein überregionales und international orientiertes Netzwerk mit Kernkompetenzen in den modernen Biowissenschaften. Das von Unternehmern und Vertretern aus Politik und Wissenschaft gebildete Forum soll allen Mitgliedern den persönlichen Informationsaustausch sowie Kontakte zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik ermöglichen.
Weitere Informationen: www.biolago.org
Direvo Biotech AG, Köln
Das im Jahre 2000 gegründete Unternehmen stellt Produkte für den pharmazeutischen Sektor her und entwickelt neuartige industrielle Biotech-Prozesse. Unter den innovativen Produkten für den Pharmabereich sind optimierte Proteine, therapeutische Antikörper und Proteasen, die in der Biomedizin eingesetzt werden. Im Bereich der Industriellen Biotechnologie ist Direvo spezialisiert auf Nahrungs-, Tierfuttermittel und Bioraffinerie-Produkte.
Weitere Informationen: www.direvo.com
NewLab BioQuality AG, Erkrath
NewLab ist ein Dienstleistungsanbieter für Qualitätskontrollanalysen biopharmazeutischer Arzneimittel. Das Unternehmen wurde 1993 als NewLab Diagnostics Systems GmbH als Spin-off der Service-Abteilung von Qiagen gegründet. Im Jahre 2000 wechselte die Firma den Namen zu NewLab BioQuality AG. Das Unternehmen bietet verschiedene Dienstleistungen an: von Zellbank-Untersuchungen über virale und TSE-Sicherheitsstudien bis hin zur Charakterisierung von Endprodukten. Darüber hinaus werden auch Up- und Downstream-Prozesse für Produkte aus Säugerzellen (auch unter GMP-Bedingungen und bis zu 100 l) entwickelt.
Weitere Informationen: www.newlab.de
Kienbaum Berlin GmbH, Berlin
Die Kernkompetenzen des 1945 gegründeten Beratungsunternehmens sind Executive Search, Human Resource Management und Management Consulting. In Deutschland bezeichnet sich Kienbaum als Marktführer bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften und der Personalentwicklung inklusive der Vergütungsberatung.
Weitere Informationen: www.kienbaum.de
Biotech Consulting, Frankfurt
Dr. Holger Bengs, mit 15 Jahren Erfahrung aus Forschung und Entwicklung sowie Verlags- und Beratererfahrung in den Life Sciences, ist Gründer und Geschäftsführer der Biotech Consulting. Er leitet ein weit verzweigtes Netzwerk von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft für Lösungen an interdisziplinären Schnittstellen.
Weitere Informationen: www.holgerbengs.de/biotechConsulting.asp
JADO Technologies GmbH, Dresden
Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, eine Erzeugung von neuartigen pharmazeutischen Produkten für ein breites Spektrum von menschlichen Krankheiten mit Hilfe einer RAFT Intervention Technology® zu entwickeln. JADO legt seinen Focus, aufgrund der ansteigenden globalen Relevanz, auf durch Viren hervorgerufene Allergien und Infektionen, besonders Grippe.
Weitere Informationen: www.jado-tech.com
NMI - Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen
Das NMI ist eine gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel des Transfers von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft. Das Institut betreibt wirtschaftsnahe Auftragsforschung und Entwicklung an der Schnittstelle von Bio- und Materialwissenschaften.
Weitere Informationen: www.nmi.de
Wir heißen alle neuen Mitglieder herzlich willkommen! Eine komplette Mitgliederliste finden Sie auf unserer Homepage unter www.biodeutschland.org/mitglied/mitglied.php
Mitte November tagte erstmalig und mit Beteiligung der BIO Deutschland der neu gegründete Fachausschuss für innovative Biomaterialien. Hauptziel der Tagung, die auf den Dornburger Schlössern bei Jena mit etwa 80 Teilnehmern aus Forschung und Wirtschaft stattfand, war, die Beziehungen zu Fachkollegen und der Industrie auszubauen und neue Kontakte zu knüpfen. Darüber hinaus wurden Anregungen für die eigenen Arbeiten ausgetauscht. Leiter des Fachausschusses der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. ist Prof. Dr. Klaus Jandt, Direktor des Institutes für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie der Universität Jena.
Dieser innovative Industrie-Sektor weist viele Gemeinsamkeiten mit der Biotech-Branche auf - nicht nur aufgrund des Querschnitt-Charakters beider Technologien: Produktentwicklungszeiten, Schutz des geistigen Eigentums, Technologie-Transfer und Finanzierung sind nur einige Beispiele dafür. So wird es auch in den kommenden Sitzungen darum gehen, gemeinsame Positionen für beide Branchen zu definieren.
NGFN-2/Ascenion
Um Ergebnisse aus dem nationalen Genomforschungsnetz NGFN-2 und aus verschiedenen Life Science-Forschungseinrichtungen der Helmholtz- und Leibnizgemeinschaft für BIO Deutschland-Mitglieder besser zugänglich zu machen, arbeiten Ascenion und BIO Deutschland eng zusammen.
Speziell für BIO Deutschland-Mitglieder hier einige Technologie-Transfer-Angebote:
- TO 07-00032: EUPRIM-Net: Primate BioBank for Tissue, Serum and Blood Samples
- TO 02-00056: Regenerative Therapy of Inflammatory Diseases
- TO 99-04326: A New Model of Inflammatory Bowel Disease
- TO 15-00027: A Steady Source for Non-immortalized Primary Breast Cancer Cells
- TO 07-00022: Virus Protein Antigen of the JC Virus
Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.
Details zu Technologieangeboten finden Sie unter: www.genome-marketplace.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Ascenion GmbH (Dr. Isabel von Korff, Tel.: 089-318814-18) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ascenion.de
ipal GmbH
Die ipal GmbH ist die Patentverwertungsgesellschaft der Berliner Hochschulen. Auf Basis von Kooperationsverträgen ist sie im Bereich Life Sciences auch für ihre weiteren Partner, die Charité-Universitätsmedizin Berlin, das Robert Koch-Institut, das Deutsche Herzzentrum sowie für das Paul Ehrlich-Institut, exklusiv im IP-Asset-Management tätig.
Aktuell betreut die ipal mehr als 200 Patentfamilien. Erfindungen und Technologieangebote aus roter, grüner und weißer Biotechnologie sowie aus weiteren Bereichen wie Medizintechnik, Diagnostika oder diagnostische Verfahren finden Sie auf der ipal-Homepage unter: www.ipal.de/de/technologieangebote/
life_sciences.
Angebote speziell für BIO Deutschland-Mitglieder:
- Method for the risk prediction of a postoperative sepsis
- Novel highly protein-resistant, biocompatible coating material
Die detaillierte Beschreibungen der Angebote sind als PDF-Datei im Menüunterpunkt "Technologietransfer" zu finden.
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die ipal GmbH (Sabrina Gohlisch, Tel.: 030-2125 4830) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Weitere Informationen zur ipal: www.ipal.de
Max-Planck-Innovation GmbH
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gründete die Garching Innovation GmbH, heute Max-Planck-Innovation, als Technologietransfer-Agentur mit Sitz in München für alle Max-Planck-Institute, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zur Zeit werden der MP-Innovation zwischen 120 und 140 Erfindungen pro Jahr gemeldet, von denen zwischen 80 und 100 zu einer Patentanmeldung führen.
Auf der Homepage können Informationen zu neuen Entwicklungen, Erfindungen und Technologien in den Bereichen "Therapeutika & Diagnostika", "Biotechnologie", "Pflanzen" sowie "Analytik", für welche Max-Planck-Innovation derzeit noch auf der Suche nach Industriepartnern ist, gefunden werden: www.max-planck-innovation.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Max-Planck-Innovation GmbH (Dr. Dieter Link, Tel.: 089-29091-928) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Ankündigungen:
Deadline: 07.12.2007!
Die Europäische Kommission plant, ein neues 22-köpfiges wissenschaftliches Beratungsgremium (European Research Area Board) einzurichten. Das Gremium soll 2008 seine Arbeit aufnehmen und die Kommission bei der Umsetzung der Europäischen Forschungsstrategie unterstützen. Die Gremiumszusammensetzung ist so konzipiert, dass es aus Vertretern der unterschiedlichsten wissenschaftlichen Fachrichtungen bestehen soll (Unternehmen, Universitäten, Großforschungseinrichtungen). Eine Kommission wird die Vertreter nach einem Auswahlverfahren benennen. Für diese Aufgabe interessierte Kandidaten können sich bis zum 7. Dezember bewerben (bitte senden Sie Ihre Unterlagen an RTD-ERAB@ec.europa.eu).
100.000 Euro für Industrielle Biotechnologie ausgelobt:
Evonik Industries lobte im Jahre 2006 zum ersten Mal den mit 100.000 Euro dotierten Evonik European Science-to-Business Award aus und bittet derzeit um Einreichung von Vorschlägen für das kommende Jahr. Thema des Jahres 2008 soll Industrielle Biotechnologie sein. Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.evonik.com/award
Termine:
Vergünstigungen:
D&O-Versicherung für BIO Deutschland-Mitglieder:
BIO Deutschland-Mitgliedern wird exklusiv eine so genannte Verbands-D&O-Versicherung mit folgenden Charakteristika angeboten:
- vereinfachtes Antragsverfahren (kurzer, einseitiger Fragebogen),
- grundsätzlich keine zusätzlichen Risikounterlagen,
- angeboten werden EUR 500.000 bzw. EUR 1.000.000 Versicherungssumme,
- sehr guter Leistungsumfang, insbesondere Verzicht auf die Insolvenzklausel.
Zusätzlich wird eine separate IPO-Police für geplante Börsengänge mit Versicherungsschutz für Ansprüche einzig aus diesem Börsengang heraus angeboten. Diese Police ist ein eigenständiger Vertrag, unabhängig davon, bei welchem Versicherer Sie Ihren D&O-Vertrag gezeichnet haben. Informationen hierzu bei der Geschäftsstelle unter 030-26484087.
10. CEO+CFO-Meeting in Berlin
Benefizveranstaltung der BIO Deutschland zugunsten der ACHSE
Treffen mit Bundestagsabgeordneten zu den Themen Gendiagnostik-Gesetz und Wettbewerb
4. Neue Arbeitsgruppe zum Thema "Diagnostik"
Stellungsnahme zum Entwurf der EU-Richtlinie zur wissenschaftlichen Verwendung von Tieren
BIO Deutschland mit Mitgliedsunternehmen auf der Bio-Europe
BIO Deutschland auf dem sächsischen CDU-Forum Gesundheitspolitik
Sitzung der Arbeitsgruppe "Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit"
Treffen der Arbeitsgruppe "Regulatorische Angelegenheiten"
Stellungnahme der BIO Deutschland zum Thema Nachwachsende Rohstoffe
BIO Deutschland beim Treffen des Gesundheitsforschungsrates
Herbsttagung des Pharma-Lizenz Clubs
Neue Mitglieder in den vergangenen Wochen
Berichte aus den BioRegionen: 1. BioM-Technica
International: Portal der Europäische Kommission für Förderung/Kooperation/
Spitzencluster
Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder
Vergünstigungen für BIO Deutschland-Mitglieder und wichtige Termine
Die Geschäftsstelle wünscht allen frohe Festtage und ein erfolgreiches 2009
Der Natur abgeschaut: Kleben zum Überleben
Diagnostica-Industrie trotz Wirtschaftskrise zuversichtlich
MHH-Forscher entdecken neues Krankheitsbild
trans-o-flex hat mit aktiv temperaturgeführten Transporten in Benelux begonnen
Wochenrückblick: Neues aus der Biotech-Branche
Millionenschwere Professuren locken Spitzenforscher nach Deutschland