Falls Sie diese Nachrichten in Form unseres monatlichen Newsletters in Zukunft regelmäßig erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@biodeutschland.org
BIO Deutschland veranstaltete Anfang Mai in Berlin den bereits dritten Informationsabend zum Thema Bio- und Gentechnologie, an dem etwa 40 Gäste aus Ministerien und Industrieunternehmen der Biotech-Branche teilnahmen. Ziel der Veranstaltung war es, über die Biotechnologie-Innvoationen aus Deutschland zu diskutieren, Erfolgsgeschichten der Branche beispielhaft vorzustellen und einen Einblick über die Erfolgsfaktoren zu ermöglichen.
In kurzen Vorträgen und nach einer Einführung in die Thematik durch Peter Heinrich (Vorstandssprecher der BIO Deutschland und CEO der MediGene AG) wurde über die industrielle Biotechnologie und ihre Funktion bei der Biologisierung von Schlüsselindustrien (Holger Zinke, BRAIN AG) und über den Weg vom Konzept bis zur europäischen Zulassung des Medikaments Icatibant (Jochen Knolle, Jerini AG) gesprochen. Des Weiteren wurden den Teilnehmern die Bedeutung vom Schutz des geistigen Eigentums als Innovationsvoraussetzungen verdeutlicht (Rainer Wessel, Ganymed Pharmaceuticals AG) und und die Rahmenbedingungen der F&E-Finanzierung (Jan Schmidt-Brand, Heidelberg Pharma AG) vorgestellt.
Beim anschließenden Abendessen konnten sich die Mitglieder des Bundestages und der Ministerien für Wirtschaft und Forschung sowie Wirtschaft und Technologie über die Hintergründe zum wirtschaftlichen Potential der deutschen Biotechnologie bei Vertretern des BIO Deutschland-Vorstandes, Leiter der Arbeitsgruppen, Unternehmer aus Berlin und Vertreter des Arbeitskreises der BioRegionen informieren.
In Eigeninitiative starteten einige Biotechnologiefirmen vor neun Jahren eine Vergütungsstudie (German Remuneration Survey – GRS), die seither jährlich zusammen mit einer Vergütungsexpertin aus USA sehr erfolgreich durchgeführt wird. Bei der diesjährigen Umfrage konnte die BIO Deutschland Arbeitsgruppe "Human Resources" einen Sonderrabatt für Verbandsmitglieder, die sich erstmalig an der Studie beteiligten, von 30% aushandeln.
Diese Untersuchung der Gehälter ist speziell auf die Bedürfnisse der Biotech-Branche abgestellt und hat zu einer intensiven Zusammenarbeit der Personal-Verantwortlichen der beteiligten Unternehmen geführt.
Das Besondere an dieser umfangreichen Analyse ist, dass
1. sie im Einklang mit dem Wachstum und der Veränderung der Firmen ausgebaut und kontinuierlich um neue Positionen erweitert wurde;
2. den teilnehmenden Unternehmen damit exakt die Information in einem Detaillierungsgrad zur Verfügung steht, die benötigt wird, um die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen marktgerecht zu entlohnen und
3. ein wertvolles Netzwerk der Teilnehmenden entstanden ist, was vielseitig und oft genutzt wird.
Teilnehmen können nur Unternehmen der Biotechnologiebranche. Die Unternehmen müssen Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen, wobei Firmengröße und Mitarbeiteranzahl nicht ausschlaggebend sind. Die Daten gehören ausschließlich den teilnehmenden Unternehmen und sind nicht verkäuflich. Sie stehen weder zur Weitergabe an andere Firmen noch für eine Veröffentlichung zur Verfügung.
Die AG hat darüber hinaus auch kürzlich eine Übersicht zu auf Healthcare/Life Sciences spezialisierte MBA-Programmen zusammengestellt, die BIO Deutschland-Mitglieder in der Geschäftsstelle anfordern können und die in Kürze auch auf der Homepage des Verbandes zur Verfügung gestellt wird.
In den vergangenen Wochen sind zwei weitere Unternehmen BIO Deutschland-Mitglieder geworden: bitop AG aus Witten und als 200. Mitglied das Berliner Unternehmen Glycotope GmbH.
Bitop AG, Witten
Als einziges Unternehmen weltweit erforscht, entwickelt und produziert die bitop AG die Substanzen, die für die Widerstandsfähigkeit extremophiler Mikroorganismen essentiell sind, die Extremolyte. Die Entwicklung von Produkten auf der Basis dieser Stressschutz-Moleküle bildet die Grundlage des Geschäftsmodells der bitop AG.
Heute verfügt das 1993 gegründete Unternehmen über verschiedene neue niedermolekulare Wirkstoffe (Extremolyte) in unterschiedlichen Stadien der Produktentwicklung beziehungsweise der Vermarktung. Die Produkte werden sowohl allein, als auch gemeinsam mit namhaften Partnern in den Bereichen Kosmetik und Health Care entwickelt und vermarktet.
Mit Ectoin® und Hydroxyectoin stehen der bitop AG zwei Produkte für die Vermarktung in den Bereichen Skin- und Health Care zur Verfügung. Im Bereich Kosmetik werden diese beiden Produkte über Merck (Darmstadt) bereits weltweit vertrieben. Weitere Informationen: www.bitop.de
Glycotope GmbH, Berlin
Glycotope ist ein junges, im Jahre 2001 gegründetes innovatives Unternehmen mit derzeit 40 Mitarbeitenden. Es beschäftigt sich mit Zuckerstrukturen auf Eiweißen, einem relativ jungen und bedeutendem Entwicklungszweig der Biotechnologie. Die Firma forscht und entwickelt eigene innovative pharmazeutische Therapeutika sowie Nahrungsmittelzusätze. Ihre proprietäre Technologie zur Optimierung von Zuckerstrukturen auf Proteinen in optimierten humanen Zelllinien ermöglicht es, bestehende und neue Medikamente für den menschlichen Körper effektiver und verträglicher zu machen. Das ist für neue aber auch für verbesserte Versionen von Medikamenten auf Eiweißbasis (sogenannte "2nd Generation Biopharmaceuticals") von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Parallel bietet Glycotope Dienstleistungen auf den Gebieten der Antikörperexpression, der Glykoanalyse, der präklinischen in vitro- und in vivo-Tests sowie der Immunoassays an. Glycotope hat sich in den letzten Monaten stark entwickelt und plant, bald durch Akquisition weiter zu wachsen. Weitere Informationen: www.glycotope.de
Wir heißen alle neuen Mitglieder herzlich willkommen! Eine komplette Mitgliederliste finden Sie auf unserer Homepage unter
www.biodeutschland.org/mitglied/mitglied.php
Die BIO Deutschland Arbeitsgruppe "Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit" lädt anlässlich der BIO International Convention in San Diego alle Mitglieder zu seinem nächsten Treffen ein.
Das Thema des Treffens wird sein: Externe Unternehmenskommunikation - Best Practices, Unterschiede und Herausforderungen im Bereich Investor Relations und Public Relations in den USA und Europa
Das Treffen am Mittwoch, dem 18. Juni von 17.30 - 19.00 Uhr im San Diego Marriott Hotel and Marina (gleich neben dem Convention Center, 333 West Harbor Drive), Raum Manchester 1 und 2.
Als Sprecher konnten Christian Itin, President and CEO, Micromet, Inc., und Constantine Theodoropulos, President, Boston Communications, gewonnen werden. Weitere Sprecher sind angefragt.
Das Treffen findet auf Initiative und mit tatkräftiger Unterstützung der "Champions" unserer Arbeitsgruppe für den Bereich Kommunikation/Networking, Kristina Sinemus und Julia Schüler statt. Neben den Mitgliedern unserer Arbeitsgruppe sind auch Gäste herzlich willkommen.
Bitte melden Sie sich so schnell wir möglich bei dem Leiter der AG, Henning Mennenöh (Tel +49-89-2050-888-25, E-Mail hmennenoeh@hhlaw.com), ob Sie planen, an dem Treffen teilzunehmen.
BIO Deutschland möchte gesellschaftliche Verantwortung zeigen. Aus diesem Grund möchte der Verband im Anschluss an die 10. CEO-CFO-Konferenz der Branche am 5. Dezember 2008 mit den Vorständen der Spitzentechnologiebranche und ihren Geschäftspartnern eine Benefizveranstaltung in Berlin durchführen.
Der festliche Abend, eine Premiere, ist in seiner Konzeption einmalig für die deutsche Biotechnologie-Branche. Der Charakter soll festlich-elegant zukunftsorientiert, bedeutungsvoll und freundschaftlich sein und in der Folge regelmäßig für einen guten Zweck stattfinden.
Die Zielgruppe sind Vorstände und Geschäftsführer/innen der BIO Deutschland-Mitgliedsfirmen und ihre Partner/innen, Geschäfts- und gesellschaftliche Freunde der Biotechnologievorstände und ihre Partner/innen sowie Ehrengäste.
Bitte merken Sie sich den Termin: 5. Dezember 2008 vor, weitere Informationen werden Ihnen per Post zugesandt.
Es sind nur noch wenige Plätze frei auf dem BIO Deutschland-Gemeinschaftsstand auf Europas größter Fachmesse für Biotechnologie, die Biotechnica. Dieses Jahr haben sich bereits unter anderem die Unternehmen CellGenix, Brain, MicroDiscovery oder Scil angemeldet und werden sich der nationalen und internationalen Fachöffentlichkeit die Leistungsfähigkeit ihrer Mitgliedsunternehmen zu präsentieren.
Für einen sehr günstigen Preis können unsere Mitgliedsunternehmen vollwertige Biotechnica-Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand der BIO Deutschland werden. Dafür werden den Unternehmen eine eigene Präsentationsfläche und Kontaktmöglichkeiten eingerichtet und sie fungieren als vollwertiger Aussteller mit Katalogeintrag, Ausstellerausweisen, Messewerbung, etc.
Die Mitaussteller können eine ständige Standbetreuung einrichten, müssen dies aber nicht, da es wie bei der vergangenen Biotechnica einen zentralen Counter geben wird, der die Kontakte verwalten kann.
Interessenten an diesem Angebot bitten wir, sich bitte umgehend mit dem unter http://www.biodeutschland.org/biotechnica_2008/BIO-D_Anmeldungsbogen_Biotechnica_2008.pdf abgelegten Formular oder per E-Mail info@biodeutschland.org verbindlich anzumelden (Auf dem Formular finden Sie auch die Mitausstellerkonditionen). Bitte beachten Sie, dass wir nur eine beschränkte Teilnehmerzahl aufnehmen können. Weitere Fragen beantworten wir gerne unter 030-264840-87.
Der innovative Mittelstand und das Unternehmertum im Biotech-Bereich sollen zentrale Themen bei einer geplanten Sonderbeilage der Financial Times Deutschland werden. Es ist geplant, diese Sonderbeilage im September im Vorfeld der Biotechnica zu publizieren und soll der allgemeinen Öffentlichkeit einen Einblick in die Welt der Biotechnologie-Branche ermöglichen.
Wir weisen hiermit auf die Chance hin, sich auf der Sonderbeilage als Firma oder Institution mit einer Anzeige darzustellen. Weitere Informationen zur Sonderbeilage werden Sie in Kürze erhalten. Sollten Sie Fragen haben, so können Sie sich direkt an die Financial Times Deutschland wenden. Dort ist Ihr Ansprechpartner Heiko Lange (Tel: +49-40-31990-228, E-Mail: lange.heiko@ftd.de)
Hessen Biotech:
Der Kompetenzatlas Hessen-Biotech hat sein Informationsangebot zur hessischen Life-Science-Branche massiv ausgeweitet. Nachdem bisher die hessischen Unternehmen der Biotechnologie mit ihren Leistungsprofilen in der Online-Datenbank aufgeführt waren, sind nun die Forschungseinrichtungen, Industrieparks, Technologiezentren sowie die relevanten Förder- und Verwaltungseinrichtungen hinzugekommen, Damit bildet der Kompetenzatlas nunmehr die komplette Infrastruktur des Biotechnologiestandortes Hessen ab. Die Suche nach den richtigen Kontakten wird durch eine komfortable Recherchefunktion erleichtert.
Weitere Informationen: www.hessen-biotech.de/dynasite.cfm?dsmid=4014
Gerne veröffentlichen wir Ihre Nachrichten in der nächsten Newsletter-Ausgabe. Bitte senden Sie uns Ihre Texte (bitte unbedingt beachten: insgesamt maximal 900 Zeichen, inkl. Leerzeichen) für die nächste Ausgabe des BIO Deutschland-Newsletters bis spätestens Freitag, dem 16. Juni an serrano@biodeutschland.org
Sonderkonditionen von Business Wire - A Berkshire Hathaway Company
Business Wire, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des Warren Buffett Konzerns Berkshire Hathaway, ist führender Nachrichtendienstleister zur Verbreitung von Presse- und Finanzmeldungen sowie Partner der BIO/USA. Allen BIO Deutschland Mitgliedern bieten wir spezielle Services und Konditionen zur Verbreitung von Biotechnologie-Meldungen an Investoren, Fachmedien und weitere relevante Zielgruppen an.
Gerne veröffentlichen wir Ihre Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder in der nächsten Newsletter-Ausgabe. Bitte senden Sie uns Ihre Texte (bitte unbedingt beachten: insgesamt maximal 300 Zeichen, inkl. Leerzeichen für die nächste Ausgabe des BIO Deutschland-Newsletters bis spätestens Freitag, dem 16. Juni an serrano@biodeutschland.org)
Für Rückfragen stehen wir Ihnen in der Geschäftsstelle unter 030-26484087 gerne zur Verfügung.
Staatliche Beihilfen: Haftungsverpflichtungen und Bürgschaften – Überarbeitete Vorschriften und Vereinfachungen für KMU
Die Europäische Kommission hat eine neue Mitteilung über staatliche Beihilfen in Form von Haftungsverpflichtungen und Bürgschaften ("Garantien") angenommen. Sie enthält klare, transparente Methoden zur Berechnung des Beihilfeelements einer Garantie und sieht vereinfachte Vorschriften für KMU vor, darunter auch feste Safe-Harbour-Prämien sowie Einheitsprämien für geringwertige Garantien. Vorgesehen war die Überprüfung der Mitteilung im Aktionsplan Staatliche Beihilfen (siehe IP/05/680 und MEMO/05/195) als Teil der Bemühungen der Kommission um klarere, vereinfachte Vorschriften über staatliche Beihilfen.
Transparentere Methoden
In der neuen Mitteilung wird bestätigt, dass die Bewertung auf dem Grundsatz des marktwirtschaftlich handelnden Kapitalgebers beruhen soll. Danach können Investitionen und andere Arten der Förderung von Unternehmen durch die öffentliche Hand als mit den Beihilfevorschriften vereinbar angesehen werden, wenn sie unter Bedingungen erfolgen, denen auch ein privater Investor zugestimmt hätte. Deshalb stützen sich die Methoden in erster Linie auf die ordnungsgemäße Risikobewertung anhand von Ratings. Diese Ratings müssen nicht von einer der internationalen Rating-Agenturen stammen, sondern können auch intern von der Gläubigerbank vorgenommen werden, die bei der Gewährung von Darlehen in der Regel eine Bonitätsbewertung der Unternehmen durchführen muss.
Vereinfachungen für KMU
Garantien sind von besonderer Bedeutung für KMU, die häufig über wenig Eigenkapital und nicht genügend stabile Ressourcen verfügen. Daher sind in der neuen Mitteilung besondere Regeln für KMU festgelegt, nach denen das Beihilfeelement einer Garantie in einfacher Weise ermitteln werden kann:
• Feste, auf Bonitätsstufen beruhende Safe-Harbour-Prämien werden als marktkonform und damit beihilfefrei eingestuft. Bei niedrigeren Prämien können sie auch als Bezugsgröße zur Berechnung des Beihilfeäquivalents herangezogen werden. Die Safe-Harbour-Prämien dienen der Vereinfachung und dürfen von den Mitgliedstaaten nicht angewandt werden, wenn sie meinen, dass niedrigerer Prämien marktkonform sind.
• Selbst wenn kein Rating existiert – wie z.B. bei Start-up-Unternehmen – gilt eine jährliche Prämie von 3,8 %;
• Auf Regelungen kann pauschal eine Einheitsprämie angewandt werden, wenn die Garantiesumme je Unternehmen 2,5 Mio. EUR nicht überschreitet. Dies ermöglicht ein Risko-Pooling zugunsten geringwertiger Garantien für KMU.
Näheres zu diesem Thema in MEMO/08/313.
Den vollständigen Text der Mitteilung finden Sie unter:
http://ec.europa.eu/comm/competition/state_aid/reform/reform.cfm
Exportförderprojekt Niederlande
Insgesamt sieben deutsche und niederländische Partner bieten ein komplettes Dienstleistungsangebot von der Marktberatung über Marketing, Kommunikation, Steuer- und Rechtsberatung bis hin zur interkulturellen Unterstützung der Geschäftsbeziehungen Exportförderprojekt "Biotechnologie & Life Sciences" des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) an. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, gezielt konkrete Kontakte zu Kunden / Geschäftspartnern in den Niederlanden aufzubauen und unterscheidet sich somit von Kooperationsbörsen für Forschungsvorhaben. Die Teilnehmer werden dabei individuell betreut.
Derzeit werden die Teilnehmer für das auf 15 Unternehmen beschränkte Projekt ausgewählt, so dass sich Interessenten gegebenenfalls zügig melden sollten. Wenden Sie sich bitte dabei per E-Mail an Manuela Glasow (glasow@ahpkg.de, AHP GmbH & Co. KG, Germaniastrasse 18-20, D-12099 Berlin, Tel: +49 (0)30 7568754-11).
NGFN-2/Ascenion
Um Ergebnisse aus dem nationalen Genomforschungsnetz NGFN-2 und aus verschiedenen Life Science-Forschungseinrichtungen der Helmholtz- und Leibnizgemeinschaft für BIO Deutschland-Mitglieder besser zugänglich zu machen, arbeiten Ascenion und BIO Deutschland eng zusammen.
Details zu Technologieangeboten der Ascenion finden Sie unter: www.genome-marketplace.de
Bei Interesse an diesen Angeboten, kontaktieren Sie bitte die Ascenion GmbH (Esther Lange, Tel.: 089-318814-22) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ascenion.de
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das DKFZ erforscht systematisch die Mechanismen der Krebsentstehung und erfasst Risikofaktoren für Krebserkrankungen. Mehr als 60 wissenschaftliche Abteilungen und Gruppen arbeiten in sieben Forschungsschwerpunkten (siehe http://www.dkfz.de/de/forschung/schwerpunkte/index.html)
Derzeit unterhält das DKFZ ein Portfolio von 224 Patentfamilien, die zum Beispiel neue Therapeutika, Diagnostika, Targets, Geräte sowie nicht patentierte Werkzeuge für die Forschung umfassen.
Auf der Homepage finden Sie eine Übersicht über unsere verfügbaren Technologien: http://www.dkfz.de/en/techtrans/download/Technologylist/TT-Offers.pdf sowie eine Liste mit Antikörpern http://www.dkfz.de/en/techtrans/download/Materials/Antibodylist.pdf
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Stabsstelle Technologietransfer des DKFZ (Dr. Ruth Herzog, Tel. 06221 42-2955).
IPAL GmbH
Die ipal GmbH ist die Patentverwertungsgesellschaft der Berliner Hochschulen. Auf Basis von Kooperationsverträgen ist sie im Bereich Life Sciences auch für ihre weiteren Partner, die Charité-Universitätsmedizin Berlin, das Robert Koch-Institut, das Deutsche Herzzentrum sowie für das Paul Ehrlich-Institut, exklusiv im IP-Asset-Management tätig.
Aktuell betreut die ipal mehr als 200 Patentfamilien. Erfindungen und Technologieangebote aus roter, grüner und weißer Biotechnologie sowie aus weiteren Bereichen wie Medizintechnik, Diagnostika oder diagnostische Verfahren finden Sie auf der ipal-Homepage unter: www.ipal.de/de/technologieangebote/
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die ipal GmbH (Sabrina Gohlisch, Tel.: 030 / 2125 4830) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Max-Planck-Innovation GmbH
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gründete die Max-Planck-Innovation als Technologietransfer-Agentur mit Sitz in München für alle Max-Planck-Institute, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zurzeit werden der MP-Innovation zwischen 120 und 140 Erfindungen pro Jahr gemeldet, von denen zwischen 80 und 100 zu einer Patentanmeldung führen.
Auf der Homepage können Informationen zu neuen Entwicklungen, Erfindungen und Technologien in den Bereichen "Therapeutika & Diagnostika", "Biotechnologie", "Pflanzen" sowie "Analytik", für welche Max-Planck-Innovation derzeit noch auf der Suche nach Industriepartnern ist, gefunden werden: www.max-planck-innovation.de
Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Max-Planck-Innovation GmbH (Dr. Dieter Link, Tel.: 089-29091-928) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.
Termine:
• Arbeitsgruppentreffen:
- Wettbewerb und Ordnungspolitik: am 02.06.08 in Martinsried
- Veranstaltung der AG Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit am 18.06.08 in San Diego
- Innovationen, Unternehmertum und Ausbildung: am 04.09.08 in München
- Human Resources: 25.09.08 in Mannheim
• Business Development Conference: am 5. und 6. Juni 2008 in München
(weitere Informationen hierzu siehe unter http://www.biodeutschland.org/bdconf08/bdconf08.php)
• BIO International: vom 18. bis 21. Juni 2008 in San Diego
• 10. CEO & CFO-Meeting am 4. und 5. Dezember 2008
Programm der Biopolitik-Tagung in Hannover
BIO Deutschland begleitet Regierungsdelegation nach China
Sitzung der AG Deutsch-Amerikanische Zusammenarbeit in San Diego
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nimmt Stellung zu BIO Deutschlands Kritik der Steuerverschärfung für Investitionen
BIO Deutschland beim Expertengespräch zum Thema Spitzentechnologie beim BMBF
Arbeitsgruppe "Wettbewerb und Ordnungspolitik" tagt Anfang Juni
Stellungnahme der BIO Deutschland zum Gendiagnostik-Gesetz
Beitritte der vergangenen Wochen: Cellasys, Co.don und Diapharm
In eigener Sache: Rufnummern in der Geschäftsstelle, Informationsbroschüre und Homepage
Berichte aus den Bioregionen: Expertentreffen der Regensburger HTCR-Stiftung
Schwarzes Brett: jobvector career day
International: 7. EU-FRP - Verabschiedung des Arbeitsprogramms "Gesundheit"
Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder
Umfrage zur Bedeutung geistiger Eigentumsrechte und Produktpiraterie
Wichtige Termine
Blutkörperchen aus dem Labor - Ersatz für Blutspende?
Die Gene der Mutter aller höheren Tiere: Forscher publizieren Genom von Trichoplax adhaerens
VFA bietet Plattform für Methodendiskussion
Entdeckt: Wie Biomarker das biologische Alter verraten
Wochenrückblick: Neues aus der Biotech-Branche