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Nachrichten August

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Programm der Biopolitik-Tagung in Hannover

Das Programm der BioPolitk-Tagung am 7. Oktober während der Biotechnica in Hannover wird sich in acht parallelen Workshops den wichtigsten und dringendsten Themen der Biotech-Branche widmen. Unter dem Vorsitz bekannter Experten werden Referenten aus Wirtschaft, BioRegionen, Wissenschaft und Verwaltung mit den Teilnehmern der Konferenz Gedanken austauschen und Thesen formulieren, die anschließend der Politik in einem Plenum vorgestellt werden.

Mitglieder, die in einer der BIO Deutschland-Arbeitsgruppen aktiv tätig sind, erhalten ein kostenfreies Ticket, das sie zum Besuch der BioPolitik-Konferenz, der Messe-Halle der Biotechnica und der Eröffnungsveranstaltung der BioPerspectives berechtigt. Weiteren BIO Deutschland-Mitgliedern wird dafür ein reduzierter Beitrag in Höhe von lediglich netto 67,50 Euro (statt 140,- Euro) in Rechnung gestellt.

Das Anmeldungsformular finden Sie unter: www.biotechnica.de/kon

Das Programm der Konferenz finden Sie als PDF-Datei unter: www.biotechnica.de/54410

Weitere Informationen erteilt gerne Pablo Serrano, Senior Manager der BIO Deutschland, unter 030-3450593-32.

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BIO Deutschland begleitet Regierungsdelegation nach China

Ende Juni fand in der chinesischen Provinzhauptstadt Changsha die konstituierende Tagung der deutsch-chinesischen Arbeitsgruppe "Medizinwirtschaft und Biotechnologie" unter der Leitung des stellvertretenden Leiters der Abteilung Industriepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Manfred Schubert, und dem stellvertretenden Leiter der chinesischen Abteilung für die High-Tech-Industrie der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC), Herrn Ren Zhiwu, statt. Zur deutschen Delegation gehörten Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftsvertreter sowie Vertreter des BMWi und der Deutschen Botschaft. Die Vertreter des Bereichs Biotechnologie waren unter anderem Dr. Pablo Serrano (BIO Deutschland), Uwe Ahrens (CEO Co.don AG), Dr. Bernward Garthoff (Bayer AG und dib-Vorstand), Dr. Norbert Stöhr (Bayer China Ltd) und Dr. Finn Zedler (Qiagen China). Die chinesische Seite war vertreten durch Mitarbeiter der NDRC und verschiedene Forschungsinstitute sowie durch Repräsentanten von Wirtschaftsverbänden und –kammern. Insgesamt nahmen an der Tagung rund 50 Personen teil.

Die Tagung diente der Festlegung der Ziele, insbesondere der Arbeitsschwerpunkte und -mechanismen der Arbeitsgruppe. Beide Seiten nutzten die Gelegenheit und erbrachten substantielle Beiträge durch Vorstellung ihrer Institutionen und Projekte. BIO Deutschland stellte die jüngsten Zahlen aus den aktuellen Erhebungen vor, um der chinesischen Seite einen Überblick über Leistungscharakteristika und Struktur des innovativen Biotech-Mittelstandes in Deutschland zu geben.

Vorrangiges Ziel der Arbeitsgruppensitzung war, die Themen für die bilaterale Zusammenarbeit möglichst konkret zu bestimmen und entsprechende Unter-Arbeitsgruppen einzurichten. Aufgabe dieser Untergruppen soll es sein, zu eruieren, wie man Synergien nutzen und die Kooperation zwischen beiden Ländern voran treiben kann. Eines der Schwerpunktthemen war Bio- und Gentechnologie, einschließlich regenerative Medizin und molekulare Diagnostik.

Die deutsche Delegation war zudem am 21. Juni 2008 Gast bei der Eröffnung der chinesischen Messe BioIndustry China, die auf rund 10.000 qm Ausstellungsfläche hauptsächlich Regionalpavilions, staatlichen Instituten, Bioparks und einigen wenigen Firmen eine Präsentationsplattform bot.

Anschließend fand das Forum China Bioindustry Convention mit etwa 700 Besuchern statt, in dessen Rahmen sich die chinesische Bio-Industrie vorstellte. Die Vorträge, TCM – Traditionelle Chinesische Medizin, nachwachsende Rohstoffe, konventioneller Hybridreisanbau, Auftragsproduktion von Antikörpern, Vitaminen u.ä., wurden nicht von Firmen, sondern von Vertretern der zahlreichen staatlichen chinesischen Institutionen gehalten.

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Sitzung der AG Deutsch-Amerikanische Zusammenarbeit in San Diego

Während der diesjährigen BIO Mitte Juni in San Diego lud die BIO Deutschland-Arbeitsgruppe "Deutsch-Amerikanische Zusammenarbeit" zu einem Treffen ein, auf dem vor allem über das Thema "External Communications - New Rules for a Globalising World" diskutiert wurde. Hauptaugenmerk wurde auf die Herausforderungen auf dem Gebiet der PR-Arbeit und der "Investor Relations" (IR) vor dem Hintergrund der Unterschiede zwischen den USA und Europa gelegt. Dr. Christian Itin, Vorstandsvorsitzender der Micromet Inc., Elias Papatheodorou, Vorstandsvorsitzender der Novosom AG, Constantine Theodoropulos, President Boston Communications und Pam Lord, Vice President von Porter Novelli Life Sciences, hielten die Impulsreferate.

Während der Diskussion im Anschluss an die Präsentationen konnten sich die zahlreichen Teilnehmer aus Europa und den USA über weitere Details zu den Unterschieden zwischen Standards und Erfordernissen erfolgreicher PR/IR-Arbeit zwischen Deutschland und den USA informieren.

Das Treffen fand dank der Unterstützung des Arbeitsgruppen-Leiters Dr. Henning Mennenöh (Hogan & Hartson) sowie Dr. Kristina Sinemus (Genius GmbH), Dr. Julia Schüler (Ernst & Young AG) und Carola Schropp (EBD Group) als "affiliated event" im Rahmen der BIO Convention 2008 statt.

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Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nimmt Stellung zu BIO Deutschlands Kritik der Steuerverschärfung für Investitionen

Mitte Juni hatte sich BIO Deutschland in einem Schreiben an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück gewandt und im Hinblick auf die geplante Verschärfung des Paragrafen acht des Körperschaftssteuergesetzes (§ 8b KStG) Stellung genommen. Im Schreiben an Steinbrück erklärte Peter Heinrich, BIO Deutschland-Vorstandssprecher und Vorstandsvorsitzender der MediGene AG, dass eine Erhöhung der Steuerlast für Investoren in dramatischem Widerspruch zu den bisherigen Solidaritätsbekundungen der Regierung gegenüber den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stünde.

Das Bundesfinanzministerium hatte den Entwurf für die Steuerverschärfung als Ergänzung des Entwurfs des Jahressteuergesetzes 2009 kurzfristig eingebracht. Danach soll § 8b KStG dahingehend geändert werden, dass für Kapitalgesellschaften (z.B. AG, GmbH) Streubesitzdividenden und Gewinne aus der Veräußerung von Streubesitzanteilen an Kapitalgesellschaften die Steuerfreiheit gestrichen und künftig der Körperschaftsteuer unterliegen sollen. Zum Streubesitz gehören alle Anteile unter zehn Prozent des Kapitals. Dies würde das Körperschaftsteuerrecht im Grundsatz ändern, da bisher derartige Dividenden und Veräußerungsgewinne steuerfrei sind (5 Prozent der Dividenden und Veräußerungsgewinne werden dabei als nicht abzugsfähige Betriebsausgabe behandelt). Kapitalgesellschaften mit Streubesitz würden in Zukunft damit erheblich höher oder möglicherweise sogar mehrfach besteuert. Investoren, die ihre Streubesitzbeteiligungen in GmbHs halten, würden ihre Anlagestrategien im Lichte dieser erneut verschärften Rahmenbedingungen für Investitionen in Deutschland sicherlich kurz- oder mittelfristig ändern.

BIO Deutschland-Vorstandsmitglied und Steuerspezialist Jan Schmidt-Brand erläuterte zur geplanten Einschränkung des deutschen Schachtelprivilegs durch die Verschärfung des § 8b KStG: "Der Gesetzgeber würde gezielt die Rendite von institutionellen Anlegern verschlechtern, wenn diese eine für die Risikokapitalfinanzierung von innovativen KMU typische Investitionsform wählen." Darüber hinaus vermindere der Staat hiermit langfristig die Steuereinnahmen, so Schmidt-Brand weiter.

Hier mit EU-Vorgaben zu argumentieren, sei unangemessen, ergänzt Dirk Honold, der gemeinsam mit Schmidt-Brand die Arbeitsgruppe Finanzen und Steuern der BIO Deutschland leitet, und sagt: "Angesichts der günstigen Rahmenbedingungen für Innovationen in anderen Mitgliedsstaaten sollte eher die Benachteiligung innovativer ausländischer Investoren aufgehoben werden, anstatt die Bedingungen für inländische Investoren zu verschlechtern. Dies würde Investitionen nach Deutschland bringen, die Innovation ermöglichen."

Der Bundesfinanzminister beantwortete Anfang Juli das Schreiben der BIO Deutschland. Anlass für den Regelungsvorschlag sei ein gegen Deutschland gerichtetes Vertragsverletzungsverfahren, in dem die EU-Kommission eine ungleiche Besteuerung von ausländischen und inländischen Dividenden beanstandet. Die Besteuerung von Streubesitzerträgen hätte das Ziel, eine Gleichbehandlung herzustellen, so der Minister. Damit werde der Kapitalertragsteuerabzug bei ausländischen Dividenden künftig gesichert und es werden im Ergebnis Steuermindereinnamen von rund 1 Mrd. Euro pro Jahr verhindert.

Peer Steinbrück fügte in seiner Antwort hinzu, dass die Regelung nicht speziell risikofinanzierte junge Unternehmen beträfe. Er wies darauf hin, dass "sich die Bundesregierung konsequent gerade für die Förderung solcher Unternehmen" einsetze und nannte dabei das Gesetzgebungsverfahren zum MoRaKG (Gesetz zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalbeteiligungen). Hier hatte BIO Deutschland Ende Juni die Verabschiedung dieses Gesetzes im Bundestag begrüßt. Das Gesetz sei zwar nicht der große Wurf, den die Branche bräuchte, so Peter Heinrich damals, aber es sei zumindest ein Zeichen dafür, dass Deutschland innovative Unternehmerinnen und Unternehmer nicht völlig aus dem Auge verliere. Allerdings sei es für in Spitzentechnologien aktive Mittelständler essentiell, erklärte der Unternehmer weiter, dass die Regierung ihre Zusage hielte, die Wirkung des Gesetzes zu überprüfen und gegebenenfalls nachzubessern.

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BIO Deutschland beim Expertengespräch zum Thema Spitzentechnologie beim BMBF

BIO Deutschland war im Juli als Vertreter der "jungen Biotechnologie-Industrie" zu einer Konferenz des Referats Biotechnologie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingeladen, über Leitfragen von Spitzentechnologien zu diskutieren. Unter anderem ging es um die Rolle der Spitzentechnologien für den Hightech-Standort Deutschland - etwa im Sinne grundlegender Innovationen, mit denen neue Märkte erschlossen werden können und die Konsequenzen die sich daraus für die Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung ergeben.

BIO Deutschland stellte dort die aktuellen Themen der Branche vor und wies auf die Bedeutung der innovativen kleinen und mittleren Biotech-Unternehmen für die Volkswirtschaft hin.

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Arbeitsgruppe "Wettbewerb und Ordnungspolitik" tagt Anfang Juni

Anfang Juni traf sich die BIO Deutschland-Arbeitsgruppe „Wettbewerb und Ordnungspolitik“ in den Räumen der Eurofins MediGenomix GmbH in Martinsried. Unter anderem standen auf der Tagesordnung die Themen Wettbewerbsverzerrung in den Bereichen SNP- und DNA-Forensik-Services sowie die Vorbereitung zu einem Treffen mit dem BMBF-Projektträger, das Forschungszentrum Jülich, während der Biotechnica 2008 in Hannover. Dort soll unter anderem über einen Vorschlag der BIO Deutschland zu Kriterien bei BMBF-Ausschreibungen diskutiert werden.

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Stellungnahme der BIO Deutschland zum Gendiagnostik-Gesetz

BIO Deutschland forderte Ende Juli in einer Stellungnahme anlässlich einer Anhörung zum Entwurf des Gendiagnostikgesetzes (GenDG) in Bonn Verbesserungen am Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums. Mit dem vorliegenden Entwurf werde der Verbraucher bevormundet und für Unfrieden im Privaten gesorgt. Wird hier keine bürgerfreundlichere und praktikablere Lösung als im vorliegenden Entwurf gefunden, werden sich Verbraucher gendiagnostischen Rat im Ausland suchen, sagte Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der BIO Deutschland. "Dies schadet den in Deutschland ansässigen innovativen kleinen und mittleren Diagnostika-Unternehmen und führt dazu, dass Patienten mit den Ergebnissen genetischer Analysen jeder Art ungeregelt und außerhalb des deutschen Rechts alleine gelassen werden", erläuterte Peter Heinrich weiter.

Daher forderte BIO Deutschland unter anderem, dass im Gesetzestext zwischen genetischen Untersuchungen zu persönlichen und zu medizinischen Zwecken unterschieden werden soll. Des Weiteren plädiert der Verband für eine stärkere Abstufung des so genannten Arztvorbehaltes zur Vermeidung von Engpässen beim wachsenden Informationsbedarf von Patientengruppen sowie die Einbindung genetischer Untersuchungen zur Klärung der Abstammung in einem Kontext außerhalb des GenDG.

BIO Deutschland begrüßt zwar in der Stellungnahme, dass das Bundesgesundheitsministerium mit dem vorliegenden Referentenentwurf die Grundlage dafür legt, dass nun auch in Deutschland der Rahmen für genetische Untersuchungen gesetzt und eine Benachteiligung auf Grund genetischer Eigenschaften verhindert wird. Peter Pohl, Leiter der BIO Deutschland-Arbeitsgruppe "Wettbewerb und Ordnungspolitik" fügte jedoch hinzu: "Keinesfalls darf der Staat, der mit dieser Gesetzgebung auf die Achtung und den Schutz der Würde des Menschen und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung erklärtermaßen abzielt, durch die Hintertür für Verbraucher-Bevormundung sorgen."

Den Text der Stellungnahme finden Sie auf der Internetseite der BIO Deutschland unter: www.biodeutschland.org/position/position.php

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Beitritte der vergangenen Wochen: Cellasys, Co.don und Diapharm Biotech GmbH

In den vergangenen Wochen sind drei weitere Mitglieder der BIO Deutschland beigetreten: Cellasys, Co.don und Diapharm Biotech GmbH.

Cellasys GmbH, Kronburg
Das 2007 gegründete Unternehmen bietet Systemlösungen zur kontinuierlichen Analyse der Vitalität lebender Zellen an. Diese beinhalten Forschung und Entwicklung, Fertigung und Wartung zellbasierter Systeme. Aber auch Beratungsleistungen bei der Entwicklung neuer Applikationen, Datenmanagement und Dateninterpretation werden angeboten. Cellasys ist eine Ausgründung des Heinz Nixdorf-Lehrstuhls für Medizinische Elektronik der Technischen Universität München und ist Gründungsmitglied des Innovationszentrums Medizinische Elektronik.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.cellasys.com

Co.don AG, Teltow
Die Co.don AG hat sich auf die Herstellung von zellbasierten Medikamenten für den orthopädischen und neurochirurgischen Markt spezialisiert. Darunter sind zellbasierte biologische Arzneimittel (körpereigene Knorpelzell- und Knochentransplantate) zur Regeneration von Gelenkknorpel und Knochen sowie degenerierter Bandscheiben. Die Behandlung von Arthrose und rheumatoidem Arthritis (RA) unter Anwendung von Tissue Engineering-Produkten gehört zu weiteren geplanten Indikationen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.codon.de

Diapharm Biotech GmbH, Lübeck
Diapharm unterstützt Unternehmen der Arznei- und Gesundheitsmittel-Industrie in allen regulatorischen, medizinischen und pharmazeutischen Fragen rund um Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Biozide und Kosmetika. Im Auftrag von Biotech-Unternehmen leistet Diapharm beispielsweise die IMPD-, CTA- und CTD-Erstellung, die Analytik oder die Chargenfreigabe von Gentherapeutika. Das Team von rund 90 Mitarbeitern übernimmt unter anderem die strategische Beratung, das Management und die verantwortliche Pflege für marken- und Produktportfolios. Europaweit ist Diapharm mit Partnern in Frankreich, Großbritanninen, Polen, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn präsent.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.diapharm.de

Ferner ist im vergangenen Monat Biosaxony, der Vertreter der Bioregion Sachsen und bisher assoziiertes Mitglied, ebenfalls reguläres BIO Deutschland-Mitglied geworden.

Wir heißen alle neue Mitglieder herzlich willkommen! Eine komplette Mitgliederliste finden Sie auf unserer Homepage unter www.biodeutschland.org/mitglied/mitglied.php

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In eigener Sache: Rufnummern in der Geschäftsstelle, Informationsbroschüre und Homepage

Sie erreichen seit Anfang Juli die Geschäftsstelle der BIO Deutschland unter den folgenden neuen Nummern:

Zentrale: +49-30-3450-593-30
Fax: +49-30-3450-593-59

Die Geschäftsstelle hat kürzlich eine Informationsbroschüre zum Thema Biotechnologie herausgegeben und jedem Mitglied ein Exemplar zur Ansicht gesandt. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch (unter den oben genannten Kontaktnummern) weitere Exemplare zur Verteilung zu.

Kürzlich wurden die englischen Seiten der BIO Deutschland-Homepage aktualisiert. Dort können Sie nun unter folgenden Links die Zusammenfassungen der Verbandsstellungsnahmen und Positionspapieren, Pressemitteilungen und allgemeine Nachrichten finden:

www.biodeutschland.org/press06/pressrel.php
www.biodeutschland.org/position_papers_&_statements/position_papers_&_statements.php
www.biodeutschland.org/news06/news.php

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Berichte aus den Bioregionen: Expertentreffen der Regensburger HTCR-Stiftung

BioRegio Regensburg

Die Regensburger Stiftung "Human Tissue and Cell Research" (HTCR) thematisierte im Rahmen eines ersten Expertentreffens unter dem Titel "Menschliches Gewebe - das Gold des 21. Jahrhunderts?" ein aktuelles Spannungsfeld zwischen medizinischem Fortschritt und ethischer Verantwortung. 30 Teilnehmer aus Wissenschaft, Pharma, Medizin, Ethik und Recht diskutierten, wie menschliches Gewebe, das als Abfall bei Operationen anfällt, der Forschung unbedenklich zugeführt werden kann.

Weitere Informationen: www.bioregio-regensburg.de/index2.php?mid=1115&pmid=189&ansicht=detail&aktion=

Gerne veröffentlichen wir Ihre Nachrichten in der nächsten Newsletter-Ausgabe. Bitte senden Sie uns Ihre Texte (bitte unbedingt beachten: insgesamt maximal 900 Zeichen, inkl. Leerzeichen) für die nächste Ausgabe des BIO Deutschland-Newsletters bis spätestens Freitag, 22. August an serrano@biodeutschland.org

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Schwarzes Brett: jobvector career day

Am 9.10.08 findet der "jobvector career day" auf der Biotechnica in Hannover statt, am 15.10.08 auf der MipTec in Basel/Schweiz.

Nutzen Sie die Chance, Naturwissenschaftler zu rekrutieren und Ihre Arbeitgebermarke zu stärken! Über 20 Unternehmen beteiligen sich bereits und präsentieren Karriereoptionen für Absolventen und den Senior-Bereich.

Weitere Informationen: www.jobvector.com/biotechnica und
www.jobvector.com/miptec

Gerne veröffentlichen wir Ihre Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder in der nächsten Newsletter-Ausgabe. Bitte senden Sie uns Ihre Texte (bitte unbedingt beachten: insgesamt maximal 300 Zeichen, inkl. Leerzeichen) für die nächste Ausgabe des BIO Deutschland-Newsletters bis spätestens Freitag, dem 22. August an serrano@biodeutschland.org

Für Rückfragen stehen wir Ihnen in der Geschäftsstelle unter 030-26484087 gerne zur Verfügung.

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International: 7. EU-FRP - Verabschiedung des Arbeitsprogramms "Gesundheit"

Aktuell hat die Europäische Kommission die Delegationen des Programmausschusses im Thema 1 "Gesundheit" aufgefordert, ihre Zustimmungen für das Arbeitsprogramm des 3. Aufrufs zur Einreichung von Projektvorschlägen abzugeben. Der Aufruf soll am 03. September 2008 veröffentlicht werden. Es wird aller Voraussicht nach zwei Teilaufrufe geben. Für die Large Scale Integrating Projekte der Bereiche 1.1 High-throughput Research und 2.1 Large-scale data gathering and systems biology ist ein zweistufiges Antrags- und Evaluierungsverfahren vorgesehen, mit Einreichungsfristen voraussichtlich am 3. Dezember 2008 (Stufe 1) bzw. 22. April 2009 (Stufe 2), jeweils 17.00 Uhr Ortszeit Brüssel.

Die restlichen Bereiche werden in einem einstufigen Verfahren ausgeschrieben, mit einer voraussichtlichen Einreichungsfrist am 3. Dezember 2008, 17.00 Uhr Ortszeit Brüssel. Falls Sie planen, sich am 3. Aufruf zu beteiligen, können Sie umgehend eine E-Mail mit dem Stichwort: "3. Aufruf Thema 1" an nks-lebenswissenschaften@dlr.de senden. Dort erhalten Sie weitere Informationen und Unterlagen.

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Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder

NGFN-2/Ascenion
Um Ergebnisse aus dem nationalen Genomforschungsnetz NGFN-2 und aus verschiedenen Life Science-Forschungseinrichtungen der Helmholtz- und Leibnizgemeinschaft für BIO Deutschland-Mitglieder besser zugänglich zu machen, arbeiten Ascenion und BIO Deutschland eng zusammen.

Details zu Technologieangeboten der Ascenion finden Sie unter: www.genome-marketplace.de

Bei Interesse an diesen Angeboten, kontaktieren Sie bitte die Ascenion GmbH (Esther Lange, Tel.: 089-318814-22) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ascenion.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das DKFZ erforscht systematisch die Mechanismen der Krebsentstehung und erfasst Risikofaktoren für Krebserkrankungen. Mehr als 60 wissenschaftliche Abteilungen und Gruppen arbeiten in sieben Forschungsschwerpunkten (siehe http://www.dkfz.de/de/forschung/schwerpunkte/index.html)

Derzeit unterhält das DKFZ ein Portfolio von 224 Patentfamilien, die zum Beispiel neue Therapeutika, Diagnostika, Targets, Geräte sowie nicht patentierte Werkzeuge für die Forschung umfassen.

Auf der Homepage finden Sie eine Übersicht über unsere verfügbaren Technologien: http://www.dkfz.de/en/techtrans/download/Technologylist/TT-Offers.pdf sowie eine Liste mit Antikörpern http://www.dkfz.de/en/techtrans/download/Materials/Antibodylist.pdf

Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Stabsstelle Technologietransfer des DKFZ (Dr. Ruth Herzog, Tel. 06221 42-2955).

IPAL GmbH
Die ipal GmbH ist die Patentverwertungsgesellschaft der Berliner Hochschulen. Auf Basis von Kooperationsverträgen ist sie im Bereich Life Sciences auch für ihre weiteren Partner, die Charité-Universitätsmedizin Berlin, das Robert Koch-Institut, das Deutsche Herzzentrum sowie für das Paul Ehrlich-Institut, exklusiv im IP-Asset-Management tätig.

Aktuell betreut die ipal mehr als 200 Patentfamilien. Erfindungen und Technologieangebote aus roter, grüner und weißer Biotechnologie sowie aus weiteren Bereichen wie Medizintechnik, Diagnostika oder diagnostische Verfahren finden Sie auf der ipal-Homepage unter: www.ipal.de/de/technologieangebote/

Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die ipal GmbH (Sabrina Gohlisch, Tel.: 030 / 2125 4830) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.

Max-Planck-Innovation GmbH
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gründete die Max-Planck-Innovation als Technologietransfer-Agentur mit Sitz in München für alle Max-Planck-Institute, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zurzeit werden der MP-Innovation zwischen 120 und 140 Erfindungen pro Jahr gemeldet, von denen zwischen 80 und 100 zu einer Patentanmeldung führen.

Auf der Homepage können Informationen zu neuen Entwicklungen, Erfindungen und Technologien in den Bereichen "Therapeutika & Diagnostika", "Biotechnologie", "Pflanzen" sowie "Analytik", für welche Max-Planck-Innovation derzeit noch auf der Suche nach Industriepartnern ist, gefunden werden: www.max-planck-innovation.de

Sollten Sie Interesse an diesen Angeboten haben, kontaktieren Sie bitte die Max-Planck-Innovation GmbH (Dr. Dieter Link, Tel.: 089-29091-928) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.

PROvendis GmbH
Als Patentvermarktungsagentur nordrhein-westfälischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen vermarktet PROvendis schutzrechtlich abgesicherte Spitzentechnologie an die Wirtschaft. Ziel ist, das Innovationspotenzial der Hochschulen und Forschungseinrichtungen wirtschaftlich auszuschöpfen durch den Transfer des Wissens in Unternehmen. Die PROvendis GmbH bildet ein wichtiges Bindeglied zwischen Hochschulen und Wirtschaft, bringt beide Seiten professionell zusammen und fördert dabei Kooperationen.

Hier spezielle für BIO Deutschland-Mitglieder fünf Technologie-Angebote:

- Well-fed Microtiterplate as fed batch reactor system
- Synthetic k receptor agonists for pain therapy Novel class of k selective opioids for peripheral pain treatment
- PLA–Inhibitor (stoPLA) New class of NSAIDs for oral and transdermal inflammation treatment
- Anti Cancer Sandwich Ferrocenophanes against tumors
- AptaC Aptamers and fusion aptamers binding haemostatic molecules for diagnostic and therapeutic use

Das Life Sciences-Team von PROvendis besteht aus Mitarbeitern mit ausgewiesener Fach- und Branchenexpertise aus den Naturwissenschaften und dem pharmazeutisch-medizinischen Bereich. Unternehmen der Pharmaindustrie, Biotechnologie oder Medizintechnik bietet PROvendis exklusiven Zugriff zu schutzrechtlich gesicherten Innovationen und Toptechnologien. Eine Übersicht der Technologien finden Sie unter: www.provendis.info/index.php?id=553&L=0

Bei Interesse an diesen Angeboten kontaktieren Sie bitte die PROvendis GmbH (Dr. Jürgen Walkenhorst, Tel.: 0208/94105-25) oder die Geschäftsstelle der BIO Deutschland.

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Umfrage zur Bedeutung geistiger Eigentumsrechte und Produktpiraterie

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, die Technische Universität Berlin und die KMU Foschung Austria haben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technnologie einen Umfragebogen zum Thema „Bedeutung geistiger Eigentumsrechte und die Auswirkungen ihrer Verletzungen durch Produktpiraterie“ herausgegeben. Unternehmer und Patentanwälte können sich gerne daran beteiligen.

Die Wichtigkeit des geistigen Eigentums - zum Beispiel formeller geistiger Eigentumsrechte wie Patente, Marken o.ä. - hat sich im Vergleich zur Bedeutung des materiellen Vermögens von Unternehmen in den letzten Jahren stark erhöht. Gerade vor diesem Hintergrund muss auf die immer stärker werdende Bedrohung durch Verletzungen geistiger Eigentumsrechte - beispielsweise durch Produktpiraterie - effektiv reagiert werden. Die vorliegende Befragung trägt dazu bei, die Bedeutung dieser beiden Aspekte zu analysieren und mögliche rechtliche oder politische Maßnahmen auf Basis wissenschaftlicher Analysen ableiten zu können.

Für das Ausfüllen des Fragebogens brauchen Sie maximal 20-25 Minuten. Ihre Antworten liefern wertvolle Unterstützung für die Beurteilung möglicher rechtlicher oder politischer Handlungsempfehlungen, die auch den von Ihnen vertretenen Unternehmen von Nutzen sein werden. Darüber hinaus lassen wir den Teilnehmern an der Studie eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse zukommen, die Ihnen ein Benchmarking Ihrer Aktivitäten erlaubt. Sämtliche Angaben werden absolut vertraulich und ausschließlich im Rahmen statistischer Hochrechnungen verwendet.

Die Deadline zu dieser Umfrage ist bis Ende August verlängert worden.

Die Befragungsunterlagen für Unternehmen finden Sie unter: www.interest.isi.fraunhofer.de/intellectualproperty
Die Befragungsunterlagen für Patentanwälte finden Sie unter: www.interest.isi.fraunhofer.de/ipr

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Wichtige Termine

Arbeitsgruppentreffen

  • Innovationen, Unternehmertum und Arbeitsplätze: 04.09.08 in München
  • Gesundheitspolitik: 08.09.08 in München
  • Human Resources: 25.09.08 in Mannheim
  • Wettbewerb und Ordnungspolitik: 07.10.08 in Hannover
  • Finanzen und Steuern: 21.10.08 in München
  • Deutsch-US-Amerikanische Zusammenarbeit: 17.11.08 in Mannheim
  • Regulatorische Angelegenheiten: 17.11.08 in Mannheim
  • Diagnostik: 21.11.08 in Düsseldorf

Weitere wichtige Termine

  • Mitgliederversammlung am 06.10.08 in Hannover
  • BioPolitik-Konferenz am 07.10.08 in Hannover
  • Biotechnica vom 07. bis 09.10.08 in Hannover
  • BioStar 2008 vom 09. bis 11.10.08 in Stuttgart
  • 10. CEO & CFO-Meeting am 04. und 05. Dezember 2008 in Berlin
  • 1. BIO Deutschland-Benefizveranstaltung am 5. Dezember 2008 in Berlin

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Aktuelle Nachrichten

Programm der Biopolitik-Tagung in Hannover

BIO Deutschland begleitet Regierungsdelegation nach China

Sitzung der AG Deutsch-Amerikanische Zusammenarbeit in San Diego

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nimmt Stellung zu BIO Deutschlands Kritik der Steuerverschärfung für Investitionen

BIO Deutschland beim Expertengespräch zum Thema Spitzentechnologie beim BMBF

Arbeitsgruppe "Wettbewerb und Ordnungspolitik" tagt Anfang Juni

Stellungnahme der BIO Deutschland zum Gendiagnostik-Gesetz

Beitritte der vergangenen Wochen: Cellasys, Co.don und Diapharm

In eigener Sache: Rufnummern in der Geschäftsstelle, Informationsbroschüre und Homepage

Berichte aus den Bioregionen: Expertentreffen der Regensburger HTCR-Stiftung

Schwarzes Brett: jobvector career day

International: 7. EU-FRP - Verabschiedung des Arbeitsprogramms "Gesundheit"

Aktuelle Technologietransfer-Angebote für BIO Deutschland-Mitglieder

Umfrage zur Bedeutung geistiger Eigentumsrechte und Produktpiraterie

Wichtige Termine

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