Breakout-Gruppe Datennutzung - Veröffentlichung eines Diskussionspapiers zu digitalen Versorgungsangeboten

BIO Deutschland hat im vergangenen Jahr erfolgreich gemeinsam mit sieben weiteren Verbänden mit einem Diskussionspapier, Gesprächen mit mehreren Fachpolitikern und einem Parlamentarischen Abend mit dem Bundesgesundheitsminister Spahn für ein nationales E-Health-Zielbild geworben.

Zur weiteren Zusammenarbeit haben die beteiligten Verbände zum Jahresbeginn entschieden, bestimmte Themen auf Basis des gemeinsamen Zielbildes in „Breakout-Gruppen“ weiter zu verfolgen. So wurden in zwei Breakout-Gruppen bereits Diskussionspapiere für einen schnelleren Zugang digitaler Angebote in die Versorgung sowie für die Einrichtung einer Koordinierungsstelle E-Health in Deutschland erarbeitet. 

Das Diskussionspapier „Zugang zur Regelversorgung digitaler Versorgungsangebote“ wurde mit einer gemeinsamen Pressemitteilung am 14. Februar veröffentlicht.

Die Pressemitteilung finden Sie hier: www.biodeutschland.org/de/pressemitteilungen/patienten-sollen-schnelleren-zugang-zu-digitalen-versorgungsangeboten-erhalten.html

Das Diskussionspapier kann hier abgerufen werden www.biodeutschland.org/de/positionspapiere/diskussionspapier-zugang-zur-regelversorgung-digitaler-versorgungsangebote.html

Am 18. Februar traf sich eine weitere Breakout-Gruppe bei BIO Deutschland, um zu diskutieren wie Gesundheitsdaten besser für die Forschung nutzbar gemacht werden können. Hierzu stellte Matthieu-P. Schapranow (Scientific Manager Digital Health Innovations beim HPI) seine Idee eines Datenspendeausweises vor. Anschließend diskutierten die Teilnehmer mit Philipp Kircher (Lawyer Dirks + Company) gesetzliche Anpassungsmöglichkeiten zur verbesserten Datennutzung.

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