EU-Pharmadialog in Brüssel

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des EU-Pharmadialogs. Mitte: Oliver Schenk (MEP), links davon Viola Bronsema (BIO Deutschland) © EPPGroup-MLahousse
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des EU-Pharmadialogs. Mitte: Oliver Schenk (MEP), links davon Viola Bronsema (BIO Deutschland) © EPPGroup-MLahousse

Der Europaabgeordnete Oliver Schenk hatte weitere Mitglieder des Europaparlaments, Kommissionsvertreterinnen und -vertreter sowie ausgewählte Verbände, darunter BIO Deutschland, eingeladen, am europäischen Pharmadialog in Brüssel teilzunehmen. Die industrielle Gesundheitswirtschaft zählt zu den zentralen Innovations- und Wertschöpfungstreibern Europas. Mit ihren Bereichen Pharma, Medizintechnik, E-Health und Biotechnologie schaffe sie hochwertige Arbeitsplätze, stärke die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und trage entscheidend zur Versorgungssicherheit bei, wie Schenk in seinem Begleitschreiben zur Einladung ausführt. Sein Ziel des jetzt ins Leben gerufenen Dialogs, sei es, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus EU-Institutionen, Wissenschaft, Industrie und Verbänden in den Austausch zu treten und Rahmenbedingungen für Innovation, Versorgung und Produktion zu schaffen – damit Europa auch in Zukunft ein führender Standort für medizinischen Fortschritt bleibt. Auf der Agenda des ersten Treffens standen ein Impuls von Rainer Becker aus der Generaldirektion (DG) SANTE zur aktuellen Gesetzgebung und ein Vortrag von Veronica Manfredi, DG ENV, zum Thema „Umweltpolitik trifft Industriepolitik – Die Kommunale Abwasserrichtlinie im Kontext pharmazeutischer Wettbewerbsfähigkeit“. BIO Deutschland hat im Austausch die Besonderheiten der Biotechnologiebranche im gesundheitswirtschaftlichen und biobasierten Ökosystem zur Sprache gebracht. Die Gruppe wird sich regelmäßig in Präsenz und über Videokonferenzen austauschen.

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