Förderung, Wettbewerbe und Preise

SPRIND-Challenge: Tech Metal Transformation

Die SPRiND sucht mutige Ideen für die Rückgewinnung kritischer Metalle. Ziel dieser SPRIND Challenge ist die Entwicklung und Validierung neuartiger Verfahren zur Rückgewinnung kritischer Metalle aus komplexen Abfallströmen wie Elektroschrott oder Elektronikkomponenten. Hierzu können biologische, chemische und physikalisch-mechanische Ansätze miteinander kombiniert werden. Dabei geht es nicht nur um die Rückgewinnung einzelner Metalle, sondern um die Herstellung neuer, funktionaler Verbindungen, Legierungen oder nanostrukturierter Materialien mit direkter industrieller Anwendbarkeit.

Bewerbungsschluss ist der 07. November 2025.

Diese SPRIND Challenge beginnt im Dezember 2025 und erstreckt sich über drei Jahre in drei Stufen. Für Stufe 1 erhalten bis zu acht Teams jeweils bis zu 1.500.000 Euro (zzgl. MwSt.). Nach jeder Stufe prüft die Jury die Zwischenergebnisse und bewertet, welche Teams das größte Sprunginnovationspotential aufweisen. Bis zu sechs Teams erreichen Stufe 2, mit einer Finanzierung von bis zu 2.000.000 Euro (zzgl. MwSt.) pro Team. Für bis zu vier Teams, die in Phase 3 übergehen, stellt SPRIND noch einmal bis zu 2.500.000 EUR (zzgl. MwSt.) zur Verfügung. Mehr erfahren und bewerben: www.sprind.org

Förderprogramme des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Globale Wertschöpfung: Umdenken und Perspektiven für eine kreislauffähige Zukunft (CircularGlowUp)“ im Rahmen von Eureka, Bundesanzeiger vom 02.07.2025
www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/07/2025-07-02-bekanntmachung-circularglowup.html?view=renderNewsletterHtml

Richtlinie zur Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft, Bundesanzeiger vom 04.07.2025
bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/07/2025-07-04-bekanntmachung-wissenschaftsjahr2026.html?view=renderNewsletterHtml

2. nationale Ausschreibung zum nationalen Translationalen Tandem-Programm für gen- und zellbasierte Therapien (nTTP-GCT)

Das nationale Translationale Tandem-Programm für gen- und zellbasierte Therapien (nTTP-GCT) ist eine Maßnahme der Nationalen Strategie für gen- und zellbasierte Therapien und richtet sich an akademische und nichtakademische Forschungsinstitutionen sowie an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland, die namentlich Tandems zur Bewerbung um die Teilnahme am nTTP-GCT benennen.

Das Programm ist wie folgt konzipiert:

Tandems – bestehend aus einer/m Junior Clinician Scientist (JCS; promovierte/r Arzt/Ärztin in der Facharztweiterbildung) und einer/m Translational Scientist (TS; promovierte/r Wissenschaftler*in, die/der an einem medizinisch relevanten Forschungsprojekt arbeitet und nicht in der Patientenversorgung tätig ist) – sollen gemeinsam (komplementär) ein translationales Projekt im GCT-Bereich bearbeiten und sich aktiv am GCT-Kompetenz- und Netzwerkaufbau beteiligen. Ziel des Förderformats ist es, klinisch und nicht-klinisch arbeitenden Wissenschaftler*innen für die Förderdauer von zwei Jahren durch anteilige Stellenfinanzierung gesicherte “protected time” für Forschung bereitzustellen. Außerdem bietet das Programm den Geförderten Sachmittel für ihr Projekt, finanzielle Unterstützung für projektrelevante Reisen sowie Weiterbildungs- und Netzwerkangebote im Bereich GCT. Auf nationaler Ebene trägt es dazu bei, translationale Vernetzungsstrukturen zwischen Grundlagenforschung und Klinik einerseits und Akademie und Industrie andererseits zu stärken.

Die zweite Ausschreibung wurde noch stärker an die Bedürfnisse der Zielgruppe und deren Institutionen angepasst:

  • Eligibility-Kriterien aufgelockert
    • Promotionen von TS und JCS mindestens eingereicht (Nachweis erforderlich)
    • keine Vorgabe zur bisherigen Dauer der FA-Weiterbildung des JCS
  • Flexibilität bzgl. der Höhe der "protected time" für JCS und TS (je 20-50 %)
  • Sachmittel beantragbar (bis 50 k€/Tandem)
  • Keine Vorgaben zur IP-Verteilung bei Tandems unterschiedlicher Herkunftsinstitutionen
  • Kooperationsvertrag bei untersch. Herkunftsinstitutionen dennoch nötig; neu: Fristverlängerung um 6 Monate

Anträge sind bis Freitag, den 22. August 2025, 12 Uhr einzureichen. Vorab bieten wir zwei Sprechstunden für Antragstellende zur Klärung administrativer und inhaltlicher Fragen rund um die Ausschreibung an.

Die Förderrichtlinie sowie alle Antragsunterlagen finden Sie hier: projekttraeger.dlr.de

Weitere Förderprogramme und Informationsplattformen

Bescheinigende Stelle für die steuerliche F&E-Förderung
www.bescheinigung-forschungszulage.de

Aktuelle Bekanntmachungen zu Förderprogrammen und Förderrichtlinien des BMBF
www.bmbf.de

Gründungsoffensive Biotechnologie, GO-Bio next und GO-Bio initial
go-bio.de

Aktuelle Bekanntmachungen zu Förderprogrammen des BMEL/Projektträgers FNR
www.fnr.de/projektfoerderung

„Eurostars“ im Rahmen von EUREKA
eurekanetwork.org

Bundesagentur für Sprunginnovationen
sprind.org

Horizont Europa
www.horizont-europa.de, ec.europa.eu

Die „Exportinitiative Gesundheitswirtschaft“ unterstützt Unternehmen mit vielfältigen Maßnahmen, Auslandsmärkte zu erschließen.
www.gtai.de

Informationen zum Fonds für Business Angels vom Europäischen Investitionsfonds unter
eif.org

Förderung externer Beratungsdienstleistungen
innovation-beratung-foerderung.de

Industrielle Gemeinschaftsforschung
projekttraeger.dlr.de

EXIST-Forschungstransfer
www.exist.de

EXIST-Women
exist.de/programm/exist-women

Das ZIM-Programm des BMWK
www.bmwk.de

INVEST Zuschuss Wagniskapital
www.bafa.de

Gründungswettbewerb start2grow. Informationen unter
www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de

„Förderung von projektbezogenen Markterschließungsmaßnahmen für KMU“ (Kurz: BMWK-Markterschließungsprogramm)
www.ixpos.de

Förderprogramm Industrielle Bioökonomie
www.bmwk.de

KMU-innovativ Bioökonomie
www.bmbf.de/…kmu-innovativ-biooekonomie.html

KMU-innovativ: BioMedizin
bmbf.de/…2022-07-15-Bekanntmachung-BioMedizin.html

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